Fortsetzung von gestern.

Villány
Kurz und prägnant: gute Qualität, aber 25 bis 30 Prozent weniger als im üblichen Durchschnitt. Anfang Oktober war die Erntearbeit mit den spät beiden reifenden Cabernets abgeschlossen.

Die geringer ausgefallene Ernte wird mit Frostschäden des vergangenen Winters und Frühlings erklärt. Trotz des heißen und trockenen Sommers ist die Traubenqualität gut, die Moste weißen hohe Zuckergrade aus und verfügen über ausreichend Säure.

 

Szekszárd
Aufrgund der lang anhaltenden Trockenheit im Sommer, liegen die Erträge in Szekszárd  um rund 30 Prozent tiefer als sonst. Qualitativ ist jedoch hochwertiges Traubenmaterial in die Keller gelangt.

Der größte Teil der Ernte ist eingebracht, in den Weinbergen befinden sich teils lediglich noch die Cabernets und Blaufränkisch.

Dank der Niederschläge im September hat sich der Saftgehalt in den Trauben nochmals nach oben bewegt und den extrem trockenen Sommer etwas ausgeglichen.

Die Trauben der Region können dieses Jahr für 100-140 HUF (35-50 Cent) pro Kilo Netto verkauft werden, was überdurchschnittlich ist, da Frostschäden in allen Landesteilen die Mengen spürbar reduziert haben.

Quelle: Borászportál

Kommentieren? Hier entlang... ▼

Connect with Facebook


Verwandte Artikel