Gesichtet von den Kollegen von Borravaló in einem Cora-Hypermarkt nahe Budapest. „Tafelwein“ in 0,75l-Flaschen, grell geschminkt, modern gehalten, für umgerechnet 90 Cent die Flasche (untere Reihe) beziehungsweise – für die anspruchsvollere Kundschaft – 1,12 EUR. Hoffe, dass manche, die ja offen behaupten gerne in Hypermärkte zu gehen, nicht in die Versuchung kommen, zuzugreifen.

Zur Erläuterung: Hypermärkte kennt man aus Deutschland ja nicht. Zum Glück. Fehlen tun sie einem nun wirklich nicht. Ein Hypermarkt setzt auf die gängigen Supermärkte noch mal ordentlich eins drauf. Cora und Auchan aus Frankreich oder Tesco aus Großbritannien sind zumeist an den Rändern der Großstädte bieten neben Lebensmitteln auch allerelei anderen Kram an, Klamotten, Elektotechnik, Pflanzen, Autozubehör etc. Möglichst viel, und zumeist möglichst billig. Das endet dann bei den ganz Großen Bauten bei bis zu 90 (in Worten: neunzig) stramm in Reihe stehenden Kassen. Kultiviertes Einkaufsvergnügen pur.

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