Kekfrankos Rose 2011, Gral Borpince, Tolna

  Grál Borpince - Kékfrankos Rosé 2011 Der Pelzberg, eine der Überraschungen der jüngeren und doch auch schon wieder etwas älteren Vergangenheit. Der Rosé hier stammt von demselben, nach wie vor vielfach eher unbekannten Weingut Grál aus dem Anbaugebiet Tolna. Und, ja, er trinkt sich angenehm und macht sich auch nach drei Tagen wirklich gut. Letzteres ist dann wirklich unerwartet und hervorzuheben....

Villanyi Rose 2011, Ruppert Akos, Villany-Siklos

Ruppert - Villányi Rosé 2011 Der junge Ruppert kanns. Zur einsetzenden Frühsommerhitze ein schöner Rosé mit knallroter Frucht pur. Zarter Lachston im Glas. In der Nase gaaanz viele Himbeeren, doch auch gedeckt, erdig wirkend, kalt steinig-Schneckenhausartig. Schön leicht, tänzelnd und dann doch ernst werdend. Anfangs mit zart-munterer Säure betörend, dann wird die Frucht-Karte gezogen, Hier ist es Erdbeere,...

Szekszardi Kekfrankos Roze 2011, Ipacs Pince, Szekszard

Ipacs Pince - Szekszárdi Kékfrankos Rozé 2011 Anfang Februar, tiefer Winter, richtig klat ist es (endlich) geworden. Doch: irgendwie bin ich ja, dem Weinhändler meines Vertrauens ist’s zu verdanken, quasi in eine Sommer-Preiswert-Weinphase geraten. Zugegeben, der Widerstand meinerseits hielt sich in Grenzen. Gegen Weißen im (seltenst ebensolchem) Winter spricht pauschal eh nichts. Und die paar Flaschen...

Rosé “kilenctiz”, Pok Tamas, Eger

Pók Tamás - Rosé kilenctíz Der schönste Rosé des Jahres! Zumindest von denen, die ich bislang verkostete. Kilenctíz meint NeunZehn, die Jahrgänge, aus denen die Trauben für den hell erdbeerfarbenen Kéfrankos stammen. aus Kékfrankos, aus Blaufränkisch ist er. Zügig gepresst, in Tanks spontan vergoren, dann nach 15 beziehungsweise zwei Monaten Reife in kleinen Holzfässern unfiltriert vereint. Und...

Zekk von Zwack. Teil II: Villanyi Rosé 2010, Heumann, Villany-Siklos

Zekk war offensichtlich schon leicht bedüdelt beim Fotografieren, zumindest würde das die leichte Schräglage von manch einer Flasche erklären. Zekk die Zweite (zur Ersten hier lang) – diesmal in voller Größe mit Karnevalstüte auf’m Kopp und dem Kleeblatt wie eine Trillerpfeife zwischen den Hauern – ist “ein bischen gefährlich”, steht da nun auf der Flasche. Na dann schaun...

Rosé 2010, Legli Otto, Süd-Balaton

Nettes Rosé-Weinchen für laue Sommerabende. Nicht mehr, nicht weniger. Hummerfarben. Verhaltene Nase, leicht metallische rote Beeren. Serh leicht, “smooth”, geschmeidig am Gaumen kühle. unaufdringliche Himbeerfrucht, wie als halte man die fast gefrorenen Beeren eine wWeile ungekauft im Mund. Zum Ende hin zitronenherb fein-bitter und auch hier dann erst deutlichere Säuren. Sauber, klar gearbeitet....

Quasi-Liveblogging II: Verkostung der Weine von Tokaj Nobilis (Tokaj) und Pastor (Szekszard)

Forsetzung von gestrigem Eintrag. Tokaj Nobilis, Sarolta Bárdos, Tokaj Hier mal ausnahmsweise keine Einleitung, kein stilistischer Wegweiser. Einleitend der Gutswein, der Birtokbor 2009 von Sarolta, mit 13,0% Vol. aus 90% Furmint und 10% Hárslevelű, welche schon vor dem Pressen zueinander fanden. Kühle, etwas entrückt wirkende gelbe Traubennase. Auch am Gaumen tritt die Frucht eher verhalten zum Vorschein,...

Kekfrankos Rosé 2010, Kvassay Pinceszet, Villany-Siklos

Kvassay - Kékfrankos Rosé 2010 Lieber etwas wärmer genießen als den Durchschnitts-Rosé. Dann zeigt sich der im Glas hell lachsfarbene und in der Nase – wie soll es anders sein – am ehesten an Himbeeren erinnernde Rosé aus Blaufränkisch von seine besten Seite. eben jene besteht in der klaren Erdbeerfrucht, die nicht allzu ausgeprägt ist und gerade deshalb zum Reinbeißen animiert. Die Säuren...
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