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	<title>Ungarn und Wein. BorWerk - Das Blog über ungarische Weine &#187; Blaufränkisch</title>
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	<description>Das Blog über ungarische Weine</description>
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		<title>Villanyi Kekfrankos 2007, Riczu Tamas, Villany-Siklos</title>
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		<pubDate>Sat, 19 May 2012 11:38:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Villány-Siklós]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein weiterer Kékfrankos, Blaufränkisch. Lemberger, ganz wie man will. Wieder mal einer aus dem Süden Ungarns, aus Villány. Und für mich der erste Wein von Tamás Riczu. Inzwischen hat dieser sich mit einem anderen Winzer zusammen getan und 2009 gemeinsame Weingut Riczu &#38; Stier gegründet. Aber zum Wein, der sich ein wenig ambivalent zeigt, anfangs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein weiterer Kékfrankos, Blaufränkisch. Lemberger, ganz wie man will. Wieder mal einer aus dem Süden Ungarns, aus Villány. Und für mich der erste Wein von Tamás Riczu. Inzwischen hat dieser sich mit einem anderen Winzer zusammen getan und 2009 gemeinsame Weingut Riczu &amp; Stier gegründet.</p>
<p>Aber zum Wein, der sich ein wenig ambivalent zeigt, anfangs nämlich schwächer – und später doch recht interessant und mit deutlich mehr Standing trotz seiner fünf Jahre und als man anfänglich annehmen würde. Mittleres, etwas trübes, bereits leicht ins Bräunliche gehende Purpur.  In der Nase schwarze Kirschen, Brombeeren satt, Tabak, warmes Holz, schwere, trockene Erde.</p>
<p>Am Gaumen erst einmal recht entäuschend: müde wirkend, eben schon etwas altersschwach, gar fast wässrig und ein klein wenig oxidiert. Die Frucht ist noch da in Gestalt roter Kirschen und Preiselbeeren, aber nicht mehr allzu frisch, dafür sehr weich gezeichnet. Säuren gibt es, die stehen sehr dezent im Hintergund. Und dagegen läuft zunehmend nach hinten feine, dann stärker werdende Gerbstoffe, schöne Herbheit. Fast ein wenig maskuliner Einschlag kommt da hinzu. Und mit der Zeit auch schier gar etwas mehr Substanz von Beginn an, fast ein wenig fleischig-würzig, mit mittlerem Abgang. Auch in der Nase wird er wärmer, dichter, mit fülligerer Frucht. Insgesamt nichts besonderes, doch ganz nett zu trinken, man nimmt ihn mit auf ein versöhnliches Ende.</p>
<p>Wein: Villányi Kékfrankos 2007<br />
Weingut, Ort: Riczu Tamás (inzwischen Riczu Stier Pincészet)<br />
Rebsorte/n: Kékfrankos (Blaufränkisch)<br />
Alkoholgehalt: 13,5% Vol.<br />
Preis: muss ich schätzen, wohl so 1.800-2.00 HUF, also derzeit um die 6,60 EUR<br />
Internet: <a href="http://www.riczustier.hu/">riczustier.hu</a></p>
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		<title>Kekfrankos Rose 2011, Gral Borpince, Tolna</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 18:02:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Roséweine]]></category>
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		<category><![CDATA[Kékfrankos]]></category>
		<category><![CDATA[Mucsi Zalán]]></category>
		<category><![CDATA[Rosé]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Der Pelzberg, eine der Überraschungen der jüngeren und doch auch schon wieder etwas älteren Vergangenheit. Der Rosé hier stammt von demselben, nach wie vor vielfach eher unbekannten Weingut Grál aus dem Anbaugebiet Tolna. Und, ja, er trinkt sich angenehm und macht sich auch nach drei Tagen wirklich gut. Letzteres ist dann wirklich unerwartet und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_9902" class="wp-caption alignleft" style="width: 207px"><a href="http://borwerk.de/2012/05/14/kekfrankos-rose-2011-gral-borpince-tolna/gral-borpince_kekfrankos-ro/" rel="attachment wp-att-9902"><img class="size-medium wp-image-9902" title="gral-borpince_kekfrankos-ro" src="http://borwerk.de/wp-content/uploads/2012/05/gral-borpince_kekfrankos-ro-197x300.jpg" alt="" width="197" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Grál Borpince - Kékfrankos Rosé 2011</p></div>
<p><a href="../../../../../2011/11/25/pelzberg-2009-gral-borhaz-mucsi-zalan-tolna/">Der Pelzberg</a>, eine der Überraschungen der jüngeren und doch auch schon wieder etwas älteren Vergangenheit. Der Rosé hier stammt von demselben, nach wie vor vielfach eher unbekannten Weingut Grál aus dem Anbaugebiet Tolna.</p>
<p>Und, ja, er trinkt sich angenehm und macht sich auch nach drei Tagen wirklich gut. Letzteres ist dann wirklich unerwartet und hervorzuheben. Ansonsten weiß ich doch einmal mehr nicht, was einen Rosé ausmachen kann, soll, muss. Der hier jedenfalls erscheint mir einer dieser klassischen Sommer-Rosés, mit Erdbeer-Himbeer-Nase, leicht metallischem Einschlag, das dann auch am Gaumen, angereichert mit frischen Säuren, leicht, erfrischend trinkbar. So. Und das war’s dann auch. Rosé eben, für einen heißen Sommertag eben.</p>
<p>Wein: Kékfrankos Rosé 2011<br />
Weingut, Ort: Gral Borpince, Gyönk<br />
Rebsorte/n: Kékfrankos<br />
Alkoholgehalt: 12,0% Vol.<br />
Preis: geschätzt, 5,55 EUR (1.600 Ft.)</p>
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		<title>Nagy Medve Kekfrankos 2007, Löver Pince, Sopron</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 19:38:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sopron]]></category>
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		<category><![CDATA[Lővér Pince]]></category>
		<category><![CDATA[Rotwein]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon länger her, dass ich meine halb-inoffizielle, weil nie wirklich in Zusammenhang gebrachte Kékfrankos, also Blaufränkisch-Reihe zuletzt &#8220;bearbeitet&#8221; habe. Und jetzt der quasi-Wiedereinstieg mit einem schon etwas in die Tage gekommenen Vertreter aus dem &#8220;Blaufränkisch-Land&#8221;, aus der Weinbauregion Sopron. Schon die Farbe verrät sein Alter, leicht bräunlich eingefärbt kommt er mit mittlerem, leicht trübem Purpur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9845" class="wp-caption alignleft" style="width: 259px"><a href="http://borwerk.de/2012/05/02/nagy-medve-kekfrankos-2007-lover-pince-sopron/lover-pince_nagy-medve-kekfrankos_2007/" rel="attachment wp-att-9845"><img class="size-medium wp-image-9845" title="lover-pince_nagy--medve-kekfrankos_2007" src="http://borwerk.de/wp-content/uploads/2012/05/lover-pince_nagy-medve-kekfrankos_2007-249x300.jpg" alt="" width="249" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Lövér Pince - Nagy Medve Kékfrankos 2007</p></div>
<p>Schon länger her, dass ich meine halb-inoffizielle, weil nie wirklich in Zusammenhang gebrachte Kékfrankos, also Blaufränkisch-Reihe zuletzt &#8220;bearbeitet&#8221; habe. Und jetzt der quasi-Wiedereinstieg mit einem schon etwas in die Tage gekommenen Vertreter aus dem &#8220;Blaufränkisch-Land&#8221;, aus der Weinbauregion Sopron.</p>
<p>Schon die Farbe verrät sein Alter, leicht bräunlich eingefärbt kommt er mit mittlerem, leicht trübem Purpur daher. In der Nase recht arg verkochte Frucht aus Zwetschgen, gebettet in Holz und mit etwas Würze, ja gar pfeffriger Note unterlegt. Am Gaumen wirkt er recht stramm gezurrt, getrimmt auf die Wiedergabe von zwei Linien: einer kernigen Säure mit eher dahinter sich wegduckender Frucht aus Sauerkirschen und Zwetschgen. Und einem recht kräftigen Holzton mit druckvollen Gerbstoffen, d.h. erstaunlich satten Tanninen, die am zweiten Tag nach dem öffnen vollends die Kontrolle übernehmen und gar ins Derbe schlagen. Da hat dem alten Knaben wohl die Luftzufuhr schon nicht mehr so gut getan. Nochmals kurz der Gesamteindruck: insgesamt ein schlank geschnittener, vom Holzeinsatz und anfangs kräftigen Säuren bestimmter Blaufränkisch, der schnell vollends und vor allem auf ein Mal getrunken werden sollte.</p>
<p>Ach ja, wie die Sternkonstellation des Etiketts verrät, lautet sein Name, &#8220;Nagy Medve&#8221;, Großer Bär, d.h. Großer Wagen &#8211; warum auch immer. Vielleicht nur, weil der Vertrieb von Zwack einen Phantasienamen für Werbezwecke benötigt hat und überhaupt sich genötigt sah, durch ein halbwegs modernes Etikett den optischen Auftritt etwas attraktiver zu gestalten (die &#8220;Eigenversionen&#8221; des Erzeugers <a href="http://www.loverpince.hu/borcimkek.html">hier</a>).</p>
<p>Wein: Nagy Medve Kékfrankos 2007<br />
Weingut, Ort:Lővér Pince, Sopron<br />
Rebsorte/n: Kékfrankos<br />
Alkoholgehalt: 12,0% Vol.<br />
Preis: 5,80 EUR (1.450 Ft)</p>
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		<title>Kekfrankos 2008, Weninger, Sopron</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 18:12:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein moderner Klassiker aus Sopron ist das, der einfache Blaufränkisch von Weninger. Zumindest für mich. Denn mit einem Vorgänger, es dürfte der 1999er gewesen sein, fing alles an. Das Trinken ungarischer Weine. Das Erkennen, dass Blaufränkisch mehr können kann, als das, was meinereins aus der schwäbischen Heimat mehrheitlich kannte, dort als Lemberger. Und daher auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9659" class="wp-caption alignleft" style="width: 163px"><a href="http://borwerk.de/2012/04/01/kekfrankos-2008-weninger-sopron/weninger_kekfrankos_2008/" rel="attachment wp-att-9659"><img class="size-medium wp-image-9659" title="weninger_kekfrankos_2008" src="http://borwerk.de/wp-content/uploads/2012/03/weninger_kekfrankos_2008-153x300.jpg" alt="" width="153" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Weninger - Kékfrankos 2008</p></div>
<p>Ein moderner Klassiker aus Sopron ist das, der einfache Blaufränkisch von Weninger. Zumindest für mich. Denn mit einem Vorgänger, es dürfte der 1999er gewesen sein, fing alles an. Das Trinken ungarischer Weine. Das Erkennen, dass Blaufränkisch mehr können kann, als das, was meinereins aus der schwäbischen Heimat mehrheitlich kannte, dort als Lemberger. Und daher auch konsequenterweise die Lust auf Mehr.</p>
<p>Und der hier? Aber Hallo! Schwarzkirschkonfitürenfrucht satt in der Nase. Am Gaumen, wie als wär&#8217;s ein reinsortiger Blaufränisch. Und das ist er ja auch. Nicht witzig, nein. Aber gut. Denn auch das muss (mal) sein. Mit ordentlicher Würze, aber eben nicht zu viel. Die kommt auch vom Holz. Im ersten Ansatz etwas zu spitze und zu dominante Säuren und eine etwas zu sehr zum Zuschauer verdammt wirkende Frucht. Das legt sich schnell. Dann ist die Frucht sehr klar und greifbar aus &#8211; schon wieder &#8211; reifen schwarzem Kirschen, in die sich förmlich reinbeißen lässt. Da ist dann noch etwas Vanille, etwas Schokolade, ganz wenig florale Spuren. Erstaunlich langer Abgang, der zu einer Zähmung der Würze und einem fließenden Ausklang mit betörend feiner rot-schwarzer Kirschfrucht führt, die man so schon mal in Katjes-Fruchtgummis meint geschmeckt zu haben. Oder auch nicht. Nett ist er jedenfalls, zweifelsohne.</p>
<p>Wein: Kékfrankos Sopron 2009<br />
Weingut, Ort: Weninger Pincészet, Balf<br />
Rebsorte/n: Kékfrankos (Blaufränkisch)<br />
Alkoholgehalt: 13,0% Vol.<br />
Preis: 6,90 EUR (1.990 Ft)<br />
Internet: <a href="http://www.weninger.com/" target="_blank">weninger.com</a></p>
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		<title>Kekfrankos Siller 2011, Köpcös Pince (Leder Zoltan), Alföld</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 08:12:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da gibt es in der großen ungarischen Tiefebene Weinbau. Und zwar gar nicht mal so wenig. In der Kiskunság stehen allein mehr als 20.000 Hektar in Ertrag. Ich selbst mache hier keine weitere geografische Unterscheidung, denn auf Klasse trifft man nur selten. Und auf wirklich besondere Weine schon gar nicht. Am ehesten trifft dies noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9610" class="wp-caption alignleft" style="width: 248px"><a href="http://borwerk.de/2012/03/23/kekfrankos-siller-2011-kopcos-pince-leder-zoltan-alfold/kopcos_kekfrankos-siller_2011/" rel="attachment wp-att-9610"><img class="size-medium wp-image-9610" title="kopcos_kekfrankos-siller_2011" src="http://borwerk.de/wp-content/uploads/2012/03/kopcos_kekfrankos-siller_2011-238x300.jpg" alt="" width="238" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Köpcös - Kékfrankos Siller 2011</p></div>
<p>Da gibt es in der großen ungarischen Tiefebene Weinbau. Und zwar gar nicht mal so wenig. In der Kiskunság stehen allein mehr als 20.000 Hektar in Ertrag. Ich selbst mache hier keine weitere geografische Unterscheidung, denn auf Klasse trifft man nur selten. Und auf wirklich besondere Weine schon gar nicht.</p>
<p>Am ehesten trifft dies noch für die Erzeugnisse von Zoltán Léder zu, von der Köpcös Pince aus Csengőd. Hier hat man immer mal wieder etwas in der Flasche, das Charakter hat. Die sandigen Böden machen es nicht einfach, Spannung im Glas zu erzeugen. Und doch geht eben mehr, als was an vielen Stellen als Zulieferer für anonyme Massenweine produziert wird.</p>
<p>Der Schiller hier ist aus Blaufränkisch gewonnen. Eine Angabe zum weißen &#8220;Farbgeber&#8221; bleibt aus, soll aber nicht weiter stören. Gewiss schnell gepresst eignet sich der Gute wunderbar für heiße Sommertage, gerne auch für eine Schorle, einen <a href="http://borwerk.de/wein/froccs/">Fröccs</a>. Campari-farben und in der Tat schillernd im Glas. Erdbeeren, Sommerblumen und Metall in der Nase. Am Gaumen mit knackigen, frischen Säuren, wieder Erdbeeren, die auch einen Tick Süße einwerfen. Schlank geschnitten, zum Ende hin dann leider etwas stumpf und kraftlos werdend. Aber insgesamt ein Spaßbereiter, vor allem jetzt, wo es endlich wieder wärmer wird.</p>
<p>Wein: Kékfrankos Siller 2011<br />
Weingut, Ort: Köpcös Pince, Csengőd<br />
Rebsorte/n: Kékfrankos (Blaufränkisch)<br />
Alkoholgehalt: 12,5% Vol.<br />
Preis: 6,80 EUR (1.590 Ft)</p>
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		<title>Janoshegyi Kekfrankos 2009, Kislaki Bormanufaktura, Legli Geza, Süd-Balaton</title>
		<link>http://borwerk.de/2012/03/12/janoshegyi-kekfrankos-2009-kislaki-bormanufaktura-legli-geza-sud-balaton/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=janoshegyi-kekfrankos-2009-kislaki-bormanufaktura-legli-geza-sud-balaton</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 08:28:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dél-Balaton (Süd-Balaton)]]></category>
		<category><![CDATA[Rotweine]]></category>
		<category><![CDATA[Blaufränkisch]]></category>
		<category><![CDATA[Kékfrankos]]></category>
		<category><![CDATA[Kislaki Bormanufaktúra]]></category>
		<category><![CDATA[Légli Géza]]></category>
		<category><![CDATA[Rotwein]]></category>
		<category><![CDATA[Süd-Balaton]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Weine von Géza Légli haben zumeist etwas Eigenes. Zumindest kommen sie nicht als uniformierter Standard- bzw. Einheitsbrei daher. Und das ist schon ein Wert an sich. Vor allem, wenn es um den Süd-Balaton geht. Das geht bisweilen ins Markante, gerne auch mal eher Sortenuntypische. Und ab und an hadert meinereins auch mit den zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9609" class="wp-caption alignleft" style="width: 212px"><a href="http://borwerk.de/2012/03/12/janoshegyi-kekfrankos-2009-kislaki-bormanufaktura-legli-geza-sud-balaton/kislaki-bormanufaktura_janoshegyi-kekfrankos_2009/" rel="attachment wp-att-9609"><img class="size-medium wp-image-9609" title="kislaki-bormanufaktura_janoshegyi-kekfrankos_2009" src="http://borwerk.de/wp-content/uploads/2012/03/kislaki-bormanufaktura_janoshegyi-kekfrankos_2009-202x300.jpg" alt="" width="202" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Kislaki Bormanufaktura - Jánoshegyi Kékfrankos 2009</p></div>
<p>Die Weine von Géza Légli haben zumeist etwas Eigenes. Zumindest kommen sie nicht als uniformierter Standard- bzw. Einheitsbrei daher. Und das ist schon ein Wert an sich. Vor allem, wenn es um den Süd-Balaton geht. Das geht bisweilen ins Markante, gerne auch mal eher Sortenuntypische. Und ab und an hadert meinereins auch mit den zu hohen Alkoholgraden.</p>
<p>Ohnehin werde ich, mich selbst prüfend, den Eindruck nicht los, dass das Thema nach wie vor oder mehr den je aktuell ist. Zu Zeiten, wo andernorts eine Abkehr stattfindet oder schon stattfand. Und im Kern dreht es sich nicht nur um ein &#8220;merkwürdiges&#8221; Verständnis von Stil, sondern vermeintlich auch und viel eher um das Wissen über die physiologische Reife des Traubengutes. Die wird nämlich gut und gerne und fataler Weise satt überschritten. Aber ich schweife ab&#8230;</p>
<p>Doch bei diesem Blaufränkisch ist es vermutlich auch ein Stück weit so. Dabei hat man es ja leicht, sitzt da, kostet, kritisiert &#8211; und mutmaßt. Für Blaufränkisch untpyisch: sehr tiefes Lila-Purpur im Glas. Satte Beerenfrucht in der Nase, fest eingekocht, schwarze Kirschen, Himbeeren, Waldfruchtmix, daneben warme und deutliche Holztöne, die etwas kerniges Mitgeben. Am Gaumen dann mit einer etwas gedämpft wirkenden, nicht wirklich mehr frischen Frucht aus Brom-, Him- und Blaubeeren, die mit Luftzufuhr eher den Rückzug antritt. Leider. Auf einer weiteren Ebene läuft ene etwas zu kernig wirkende Würze mit, die gewiss der Sorte zu verdanken ist, ein Stück weit aber wohl auch von den 14% Vol. Alkohol kommt. Immerhin: es brennt nix und die Frucht ist nicht süßlich und auch sonst ragt der hohe Alkohol nicht wirklich heraus. Die Säuren stehen gut und halten die nicht allzu schlanke, aber auch nicht ansatzweise breite oder gar auslandende Figur beisammen. Kein großer Nachall, ein etwas zu dumpfes Ausklingen. Ordentlicher Blaufränkisch, aus dem vielleicht mehr geworden wäre, hätten die Trauben ein paar Tage früher die Presse gesehen. Aber man hat es leicht, zu kritisieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wein: Jánoshegyi Kékfrankos 2009<br />
Winzer, Ort: Kislaki Bormanufaktúra, Szőlőskislak<br />
Alkoholgehalt: 14,0% Vol.<br />
Rebsorte/n: Kékfrankos (Blaufränkisch)<br />
Pries: 8,90 EUR (2.490 Ft)<br />
Internet: <a href="http://www.legligeza.hu">legligeza.hu</a></p>
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		<title>Kekfrankos 2009, Bodor Boraszat, Villany-Siklos</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 06:41:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Humpa, humpa, humpa, täteräää! Da hält einer nicht lange bei sich, stellt sich breit und (vermeintlich) unwiderstehlich auf. Bumm! Here I am, Rock you Like a Hurricane! Schlimm genug, dass einem die Scorpions in den Kopf schießen &#8211; ehe es der Alkohol ein wenig später dann unwiderstehlich tut. Mit satten 14,5% Vol. kommt er daher, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9592" class="wp-caption alignleft" style="width: 193px"><a href="http://borwerk.de/2012/03/01/kekfrankos-2009-bodor-boraszat-villany-siklos/bodor_kekfrankos-2009/" rel="attachment wp-att-9592"><img class="size-medium wp-image-9592" title="bodor_kekfrankos-2009" src="http://borwerk.de/wp-content/uploads/2012/03/bodor_kekfrankos-2009-183x300.jpg" alt="" width="183" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Bodor - Kékfrankos 2009</p></div>
<p>Humpa, humpa, humpa, täteräää! Da hält einer nicht lange bei sich, stellt sich breit und (vermeintlich) unwiderstehlich auf. Bumm! Here I am, Rock you Like a Hurricane! Schlimm genug, dass einem die Scorpions in den Kopf schießen &#8211; ehe es der Alkohol ein wenig später dann unwiderstehlich tut. Mit satten 14,5% Vol. kommt er daher, der Blaufränkisch von Bodor aus dem tiefen Süden Ungarns, aus Villány. Schwarz, breit, stark. Noch so was Unsägliches, das sich irgendwie veräußern muss. Der uralt Werbeclaim für Autoreifen. und im Glas ist er verdammt dunkel, purpurn.</p>
<p>Das mit den Scorpions und Fulda muss zweifelsohne am Wein liegen. Der hohe Alkoholgrad tut ihm nicht gut, dem Blaufräkümmerte Würz vernkisch eben gleich gar nicht. Da ist viel künstliche Fülle, vermeintliche Breitheit, Dicke, Dichte, Volumen. Doch im Kern ist, geht man nur einen Schritt näher ran, eigentlich wenig übrig, wenn er erst mal die Hosen hat fallen lassen. Frische &#8211; Fehlanzeige. Komplexität &#8211; keine. Dafür eine matte, längst den Überlebenskampf nach zu viel Sonneneinstrahlung und zu später Ernte verlorene Frucht aus dem, was irgendwann mal vermeintlich an Brombeeren, Kirschen, Wachholder und Holunder erinnert hat. Daneben, zusammen mit etwas kantigem Holz, eine schwache Würze, die nur zum Ende hin sich ein wenig erhebt und so etwas wie den Willen zu Struktur ausstrahlt, knapp gehaltene, alt wirkende Säuren. Immerhin: der Alkohol führt nicht zu mehr Würze oder gar zu einer süßlich anbiedernden Frucht. Und: wer selten Wein trinkt, wird an dem Kerl wohl gar Gefallen finden.</p>
<p>Wein: Kékfrankos 2009<br />
Weingut, Ort: Bodor Borászat, Diósviszló<br />
Rebsorte/n: Kékfrankos<br />
Alkoholgehalt: 14,5 %Vol.<br />
Preis: 9,80 EUR (1.950 Ft)<br />
Internet: <a href="http://www.bodorboraszat.hu/">bodorboraszat.hu</a></p>
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		<title>Tenkes 2007, Malatinszky, Villany-Siklos</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 18:07:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Und nach dem Chardonnay aus der mittleren Qualitäts-Preis-Kategorie, gleich noch ein Wein von Malatinszky hinterher, der Tenkes. Dieser stammt aus der Einstiegsreihe &#8220;Le Sommelier&#8221; &#8211; und bietet für knapp 10 EUR viel Bordeaux-Anleihen für wenig Geld. Mit Blaufränkisch hat sich zwar noch ein wenig Lokalkolorit in die Cuvée gemischt, die Hauptrollen übernehmen aber die beiden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9540" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://borwerk.de/2012/02/24/tenkes-2007-malatinszky-villany-siklos/malatinszky_le-sommelier-te/" rel="attachment wp-att-9540"><img class="size-medium wp-image-9540" title="malatinszky_le-sommelier-te" src="http://borwerk.de/wp-content/uploads/2012/02/malatinszky_le-sommelier-te-180x300.jpg" alt="" width="180" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Malatinszky - Le Sommelier Tenkes 2007</p></div>
<p>Und nach dem <a href="http://borwerk.de/2012/02/22/siklosi-chardonnay-2006-malatinszky-villany-siklos/">Chardonnay</a> aus der mittleren Qualitäts-Preis-Kategorie, gleich noch ein Wein von Malatinszky hinterher, der Tenkes. Dieser stammt aus der Einstiegsreihe &#8220;Le Sommelier&#8221; &#8211; und bietet für knapp 10 EUR viel Bordeaux-Anleihen für wenig Geld. Mit Blaufränkisch hat sich zwar noch ein wenig Lokalkolorit in die Cuvée gemischt, die Hauptrollen übernehmen aber die beiden Cabernets. Da ist viel Wärme im Glas, umgehend viel Nähe, eine satte, reife, rote Kirschfrucht. Am Gaumen liegt die Kirsch-Brombeer-Johannisbeeren-Frucht erstaunlich fest und blank da, gar etwas fleischig, mit serh schön integrierten Tanninen, etwas Walnuss, einige vegetabile Töne, Sellerie, alles frisch, auch die Säuren, rund, ausgewogen, direkt, nicht dick, nicht komplex, nicht alkoholisch, nicht müde, mittellang im Abgang. Schöner kleiner Bordelaiser &#8211; nur eben aus dem Süden Ungarns.</p>
<p>Wein: Tenkes 2007<br />
Weingut, Ort: Malatinszky Kúria, Villány<br />
Rebsorte/n: Cabernet Sauvignon und Franc, Kékfrankos<br />
Alkoholgehalt: 13,5 %Vol.<br />
Preis: 9,80 EUR (2,800 Ft)<br />
Internet: <a href="http://www.malatinszky.hu/">malatinszky.hu</a></p>
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		<title>Kekfrankos 2009, Lelovits Pince, Villany-Siklos</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 10:41:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Villány-Siklós]]></category>
		<category><![CDATA[Blaufränkisch]]></category>
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		<category><![CDATA[Lelovits Pince]]></category>
		<category><![CDATA[Rotwein]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade macht das wenig bis keinen Spaß, sich im Niedrigpreis-Segment nach einem vernünftigen oder gar schönen Blaufränkisch umzuschauen. Wobei eigentlich aufgrund der schieren Angebotsmenge doch immer wieder Treffer gelandet werden müssten. Schließlich kümmern sich doch wirklich viele ungarische Erzeuger in irgendeiner Form um die Rebsorte. Der Markt verlangt es, da will man nicht hinten anstehen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9480" class="wp-caption alignleft" style="width: 152px"><a href="http://borwerk.de/2012/02/17/kekfrankos-2009-lelovits-pince-villany-siklos/lelovits_kekfrankos_2009-2/" rel="attachment wp-att-9480"><img class="size-medium wp-image-9480" title="lelovits_kekfrankos_2009" src="http://borwerk.de/wp-content/uploads/2012/02/lelovits_kekfrankos_20091-142x300.jpg" alt="" width="142" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Lelovits - Kékfrankos 2009</p></div>
<p>Gerade macht das wenig bis keinen Spaß, sich im Niedrigpreis-Segment nach einem vernünftigen oder gar schönen Blaufränkisch umzuschauen. Wobei eigentlich aufgrund der schieren Angebotsmenge doch immer wieder Treffer gelandet werden müssten. Schließlich kümmern sich doch wirklich viele ungarische Erzeuger in irgendeiner Form um die Rebsorte. Der Markt verlangt es, da will man nicht hinten anstehen.</p>
<p>Wie es scheint, nehmen viele sie aber nicht wirklich ernst &#8211; ob sie es nicht können oder nicht wollen, sei dahin gestellt. Dass mehr geht, zeigen einige schöne Beispiel (ich muss demnächst einmal die bislang verkosteten Kékfrankos dieser Reihe zusammenfassen und auflisten). Dass mehr gehen muss und Ungarn hier sein Profil stärken könnte, auch international, kommt noch erschlimmernd dazu.</p>
<p>Lange Rede kurzes Ende: vom 2009er Blaufränkisch von Tamás Lelovits aus Villány ist in jedem Falle abzuraten. Ein müdes Nichts, das neben einer zwar recht ausgprägten Würze dann aber nur och die eine oder andere gemeine Assoziation weckt, mit der man aber lieber hinterm Berg bleibt. Bitte die Finger davon lassen und allenfalls die daran befindlichen Daumen drücken und hoffen, dass es besser wird.</p>
<p>Wein: Kékfrankos 2009<br />
Weingut, Ort: Lelovits Pince, Villány<br />
Rebsorte/n: Kékfrankos (Blaufränkisch)<br />
Alkoholgehalt: 13,5%<br />
Preis: 5,80 EUR (1.690 Ft.)<br />
Internet: <a href="http://www.lelovits.hu/">lelovits.hu</a></p>
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		<title>&#8220;Kek&#8221; Kekfrankos Vaskeresztes 2007, Garger Wachter, Sopron</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 16:51:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sopron]]></category>
		<category><![CDATA[Blaufränkisch]]></category>
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		<category><![CDATA[Garger Imre]]></category>
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		<category><![CDATA[Rotwein]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Wachter]]></category>

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		<description><![CDATA[Kék &#8211; Blau. Meint Kékfrankos, Blaufränkisch. Und ist das Ergebnis eines grenzüberschreitenden Projektes. Da ist auf der einen, der ungarischen Seite, Imre Garger, auf der anderen, der österreichischen, Thomas Wachter. Die Trauben stammen vom Südhang des Eisenberges, die Gemarkung gehört zum ungarischen Dorf Vaskeresztés. So viel der Etiketten-Erläuterung. Ach ja, der Hut, soll so viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9477" class="wp-caption alignleft" style="width: 307px"><a href="http://borwerk.de/2012/02/06/kek-kekfrankos-vaskeresztes-2007-garger-wachter-sopron/garger-wachter_kekfrankos-vaskeresztes_2007/" rel="attachment wp-att-9477"><img class="size-medium wp-image-9477" title="garger-wachter_kekfrankos-vaskeresztes_2007" src="http://borwerk.de/wp-content/uploads/2012/02/garger-wachter_kekfrankos-vaskeresztes_2007-297x300.jpg" alt="" width="297" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Garger Wachter - Kékfrankos Vaskeresztes 2007</p></div>
<p>Kék &#8211; Blau. Meint Kékfrankos, Blaufränkisch. Und ist das Ergebnis eines <a href="http://www.vasnepe.hu/hetvege/20100227_cszarnyak_es_gyokerek">grenzüberschreitenden Projektes</a>. Da ist auf der einen, der ungarischen Seite, Imre Garger, auf der anderen, der österreichischen, Thomas Wachter. Die Trauben stammen vom Südhang des Eisenberges, die Gemarkung gehört zum ungarischen Dorf Vaskeresztés. So viel der Etiketten-Erläuterung. Ach ja, der Hut, soll so viel sagen wie:  Hut ab vor Region, Terroir und Rebsorte.</p>
<p>Wenn man den Blaufränkisch dann aus der Preis-Leistungs-Perspektive betrachtet, passt das auch. Ist auch schon vier Jahre alt &#8211; und im Direktvergleich wesentlich besser, als der <a href="http://borwerk.de/2012/02/05/mocsenyi-kekfrankos-2006-mocsenyi-kastelyborok-tolna/">gestrige Blaufränkisch</a>. Denn die knapp 2000 Forint, gegenwärtig rund 6,70 EUR, rechtfertigen den Inhalt. Man kriegt keinen komplexen, keinen Wein mit Nachdruck für das wenige Geld. Aber einen mit nach wie vor frischer Frucht aus Sauerkirschen und roten Johannisbeeren, angereichert durch nach wie vor lebhafte Säuren. Und flankiert durch eine schöne, kräftige, mineralische Würze, die dem ganzen Temperament und trotz des recht kurzen Abgangs doch Nachdruck verleiht. Bleibt fürs erste nur die Frage, was ein rigoroserer Qualitäts-Ansatz aus den offenbar 60 Jahre alten Rebstöcken hervorbringen könnte.</p>
<p>Wein: &#8220;Kék&#8221; Kékfrankos Vaskeresztes 2007<br />
Weingut, Ort: Garger Imre / Szombathely, Thomas Wachter / Deutsch-Schützen<br />
Rebsorte/n: Kékfrankos (Blaufränkisch)<br />
Alkoholgehalt: 13,5% Vol.<br />
Preis: 6,70 EUR (1.980 Ft)<br />
Internet: <a href="http://www.kekfrankos.at/">kekfrankos.at</a></p>
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