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	<title>Ungarn und Wein. BorWerk - Das Blog über ungarische Weine &#187; Weißweine</title>
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	<description>Das Blog über ungarische Weine</description>
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		<title>Zempleni Irsai Oliver 2011, Radics Barnabas Csaladi Pinceszete, Zemplen</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 19:21:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weißweine]]></category>
		<category><![CDATA[Zemplén]]></category>
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		<description><![CDATA[Das ist so ein richtiges unbeschwert-wegtrink Weinchen. Selbst ich kann mich damit anfreunden, obwohl es aus Irsai Olivér besteht, also eine dieser (unsäglichen) hyperaromatischen Sorten &#8211; 1930 gekreuzt aus Pozsonyi Fehér (Weißem Pressburger) und Csaba Gyöngye (Perle von Csaba), was einem nichts sagen muss. Doch der hier, von einem gänzlich unbekannten Familienbetrieb und im Grunde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9452" class="wp-caption alignleft" style="width: 256px"><a href="http://borwerk.de/2012/02/02/zempleni-irsai-oliver-2011-radics-barnabas-csaladi-pinceszete-zemplen/radics-barnabas_zempleni-irsai-oliver_2010/" rel="attachment wp-att-9452"><img class="size-medium wp-image-9452" title="radics-barnabas_zempleni-irsai-oliver_2010" src="http://borwerk.de/wp-content/uploads/2012/02/radics-barnabas_zempleni-irsai-oliver_2010-246x300.jpg" alt="" width="246" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Radics Barnabás - Zempléni Irsai Olivér 2011</p></div>
<p>Das ist so ein richtiges unbeschwert-wegtrink Weinchen. Selbst ich kann mich damit anfreunden, obwohl es aus Irsai Olivér besteht, also eine dieser (unsäglichen) hyperaromatischen Sorten &#8211; 1930 gekreuzt aus Pozsonyi Fehér (Weißem Pressburger) und Csaba Gyöngye (Perle von Csaba), was einem nichts sagen muss. Doch der hier, von einem gänzlich unbekannten Familienbetrieb und im Grunde aus Tokaj kommend (aus Szerencs, der dem eigentlichen Weingebiet westlich vorgelagerten Stadt) macht seine Sache gut und erfreut auch meinereins &#8211; nur etwas stärker gekühlt als der Durchschnittsweißwein sollte er sein.</p>
<p>Da Irsai dort, am Rande Tokajs, aber nicht offiziell angebaut werden sollte, kommt der Inhalt als Tafelwein auf den Markt. Preiswert ist er ohnehin, kostet so um die 4,60 EUR. Das geht in Ordnung. Dafür kriegt man dann ein mittleres Strohgelb eingeschenkt, hat es es mit einer recht üppigen Nase aus Muskattönen, Honig und viel gelbem, fast mostig wirkendem Traubensaft zu tun. Am Gaumen dann schlank und frisch und dennoch mit einer saftigen, recht intensiven, fast schweren, wenn auch nicht komplexen oder nachwirkenden Frucht aus wiederum reifen Trauben, auch gelbroten Äpfeln, Netzmelonen, Papaja, türkischem Honig und Honig in Reinform. Dazu dann noch eine leichte Säure, die alles abrundet. Nicht mehr, nicht weniger, nett.</p>
<p>Wein: Zempléni Irsai Olivér 2011<br />
Weingut, Ort: radics Barnabás Családi Pincészete, Szerencs<br />
Rebsorte/n: Irsai Olivér<br />
Alkoholgehalt: 12,0% Vol.<br />
Preis: 4,60 EUR, 1.350 Ft</p>
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		<title>Cserszegi Füszeres 2010, Gedeon Birtok, Alföld</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 08:14:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alföld (Tiefebene)]]></category>
		<category><![CDATA[Weißweine]]></category>
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		<category><![CDATA[Cserszegi-Füzeres]]></category>
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		<category><![CDATA[Tiefebene]]></category>
		<category><![CDATA[Weißwein]]></category>

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		<description><![CDATA[Einfacher Sommerwein an lauem Wintertag. Aus der Cserszegi Fűszeres, dem &#8220;Würzigen aus Cserszeg&#8221; gewonnen. Eine dieser Sozi-Züchtungen, von 1960, aus Irsai Olivér x  Rotem Traminer. Stets leicht und hell und duftend, nie nachhaltig oder gar tief.häufig aus der Tiefebene kommend, so auch dieser. Helles Stohgelb. In der Nase Ahoi Brause, ja eher Traubisoda (ungarische Limonade [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9375" class="wp-caption alignleft" style="width: 179px"><a href="http://borwerk.de/2012/01/25/cserszegi-fuszeres-2010-gedeon-birtok-alfold/gedeon_cserszegi-fuszeres_2010/" rel="attachment wp-att-9375"><img class="size-medium wp-image-9375" title="gedeon_cserszegi-fuszeres_2010" src="http://borwerk.de/wp-content/uploads/2012/01/gedeon_cserszegi-fuszeres_2010-169x300.jpg" alt="" width="169" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Gedeon Birtok - Cserszegi fűszeres 2010</p></div>
<p>Einfacher Sommerwein an lauem Wintertag. Aus der Cserszegi Fűszeres, dem &#8220;Würzigen aus Cserszeg&#8221; gewonnen. Eine dieser Sozi-Züchtungen, von 1960, aus Irsai Olivér x  Rotem Traminer. Stets leicht und hell und duftend, nie nachhaltig oder gar tief.häufig aus der Tiefebene kommend, so auch dieser.</p>
<p>Helles Stohgelb. In der Nase Ahoi Brause, ja eher Traubisoda (ungarische Limonade auf minimaler natürlicher Traubenaroma-Basis, geht so ein wenig in die Almdudler-Richtung) und das dann aber recht intensiv. Am Gaumen trocken &#8211; dennoch durch eine etwas lieblich wirkende Honigmelonen-Frucht (Sommerwein, eben!) fast halbtrocken rüberkommend. Leicht, mit metallischem Einschlag, durch Traminer-artigen Würze doch etwas fülliger erscheinend. Sanft, mit zum Ende hin zunehmenden Säuren, dann schnell wegbrechend. Ja, ein netter, unbedarfter Cserszegi eben, für wenig Geld, so wie es denn auch sein soll.</p>
<p>Wein: Cserszegi Fűszeres 2010<br />
Weingut, Ort: Gedeon Birtok (Varga Birtok), Izsák<br />
Rebsorte/n: Cserszegi Fűszeres<br />
Alkoholgehalt:<br />
Preis: 994 Ft, 3,30 EUR<br />
Internet: <a href="http://gedeonbirtok.hu/">gedeonbirtok.hu</a></p>
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		<title>Istenhegy Furmint 2006, Arvay es Tarsa, Tokaj</title>
		<link>http://borwerk.de/2012/01/14/arvay-2006-tokaj/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=arvay-2006-tokaj</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 20:44:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tokaj]]></category>
		<category><![CDATA[Weißweine]]></category>
		<category><![CDATA[Árvay és Társa Pincészet]]></category>
		<category><![CDATA[Furmint]]></category>
		<category><![CDATA[Weißwein]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch so ein „alter“ Furmint, so ein trockener. Hat durch Wegtrinken zwar knapp nur den sechsten Lenz verpasst. Ist aber doch auch angesichts der wenigen Jahrgänge, auf die der Ausbau trockener Weißweine in Tokaj zurückblickt, ein älterer Knabe. Und ich habe ihn gut in Erinnerung, als einen jener Weine, der mir anno dunnemal beim Borfeszstivál [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9330" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://borwerk.de/2012/01/14/arvay-2006-tokaj/arvay_istenhegyi-furmint_2006/" rel="attachment wp-att-9330"><img class="size-medium wp-image-9330" title="arvay_istenhegyi-furmint_2006" src="http://borwerk.de/wp-content/uploads/2012/01/arvay_istenhegyi-furmint_2006-300x258.jpg" alt="" width="300" height="258" /></a><p class="wp-caption-text">Árvay - Istenhegy Furmint 2006</p></div>
<p>Noch so ein „alter“ Furmint, so ein trockener. Hat durch Wegtrinken zwar knapp nur den sechsten Lenz verpasst. Ist aber doch auch angesichts der wenigen Jahrgänge, auf die der Ausbau trockener Weißweine in Tokaj zurückblickt, ein älterer Knabe.</p>
<p>Und ich habe ihn gut in Erinnerung, als einen jener Weine, der mir anno dunnemal <a href="Hétfürtös%20Istenhegyi%20">beim Borfeszstivál auf dem Burgberg</a> sehr gut gefiel. Jetzt wirkt er doch auch schon ein klein wenig betagt, im Direktvergleich zum fünf Jahre älteren Urágya auf ähnlichem Etwicklungsniveau. Weniger elegant, nicht so profund – und doch auf seine Weise schön. Mit dunklem stroh- ja schon goldgelber Farbe im Glas. Mit weichen Biotrytis-Tönen, mit deutlicher Orange, Ingwer, grünem Apfel, mit Kandiszucker und äußerst dezentem Holz. Auch am Gaumen ist das Holz spürbar, sehr weich und gut eingebunden, eine hauchdünne umschalung liefernd für einen sanft gestalteten Kern mit gedämpfter Frucht aus einem Mix von reifen, halbtrockenen, kurz angedämpften gelben Birnen, Quitten, Stachelbeeren. Mit deutlichen Wachstönen, Champignons, alles durch schwach ausgeprägte Säuren und einer zum ende deutlich zunehmenden, steinernen mineralischen Würze unterfüttert. Trinkt sich gut und behutsam weg.</p>
<p>Wein: Tokaji Hétfürtös Furmint Istenhegy 2006<br />
Weingut, Ort: Árvay és Társa, Tokaj<br />
Rebsorte/n: Furmint<br />
Alkoholgehalt: 13,5% Vol.<br />
Preis: lag, denke ich, bei rund 4.000 Ft/Flasche, damals noch etwa 16 EUR</p>
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		<title>Uragya Furmint 2002, Kiralyudvar, Tokaj</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 07:10:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tokaj]]></category>
		<category><![CDATA[Weißweine]]></category>
		<category><![CDATA[Demeter Zoltán]]></category>
		<category><![CDATA[Furmint]]></category>
		<category><![CDATA[Királyudvar]]></category>
		<category><![CDATA[Weißwein]]></category>

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		<description><![CDATA[Da bleibt einem nur das Standardgesülz von Klasse, statt Masse. Denn bei dem reinsortigen Furmint aus der Lage Urágya von Királyudvar trifft das dann auch in der Tat zu. Nicht nur, weil er sich in wirklich schöner Form zeigte, sondern auch zusätzlich noch aus den Anfangsjahren der trockenen Weine Tokajs stammt, aus 2002. Dafür ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9332" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://borwerk.de/2012/01/12/uragya-furmint-2002-kiralyudvar-tokaj/kiralyudvar_uragya-furmint_2002/" rel="attachment wp-att-9332"><img class="size-medium wp-image-9332" title="kiralyudvar_uragya-furmint_2002" src="http://borwerk.de/wp-content/uploads/2012/01/kiralyudvar_uragya-furmint_2002-300x279.jpg" alt="" width="300" height="279" /></a><p class="wp-caption-text">Királyudvar - Urágya Furmint 2002</p></div>
<p>Da bleibt einem nur das Standardgesülz von Klasse, statt Masse. Denn bei dem reinsortigen Furmint aus der Lage Urágya von Királyudvar trifft das dann auch in der Tat zu. Nicht nur, weil er sich in wirklich schöner Form zeigte, sondern auch zusätzlich noch aus den Anfangsjahren der trockenen Weine Tokajs stammt, aus 2002.</p>
<p>Dafür ist er bemerkenswert gut gelungen, verweist sowohl einmal mehr auf das ganz große Potential, das da in Tokaj und der lokal bedeutendsten Rebsorte Furmint schlummert. Und zeigt gleichzeitig das große Talent seines Machers auf, das von Zoltán Demeter, der damals noch für die Weine von Királyudvar stand.</p>
<p>Lechtend Strohgelb im Glas. In der Nase mit Ananastönen, gelben Äpfeln, Bisquit, Zitrus und Feuerstein. Am Gaumen fest und filigran zugleich, schlichtweg elegant, ja. Mit einer reifen Frucht von gelbem Steinobst (wie Wein Plus zu sagen pflegt), Äpfel, Birnen und vor allem Quitten, so fest, fast plastisch, dass man auf dem stets leicht körnig-widerständigem Quittenfruchtfleisch förmlich kauen kann. Mit fein-würziger und doch direkter und durchweg anhaltender Mineralität, die dem Ende mit den herrlich eingebundenen, alles andere als unfrisch daher kommenden Säuren in einem apfelschalengrünen herb-bitteren Etwas so richtig lange ausläuft. Schöner, wirklich schöner Wein!</p>
<p>Wein: Urágya Furmint 2002<br />
Weingut, Ort: Királyudvar, Tarcal<br />
Rebsorte/n: Furmint<br />
Alkoholgehlat: 13,5% Vol.<br />
Preis: keine Ahnung mehr, seit langem vergriffen<br />
Internet: <a href="http://www.kiralyudvar.com/" target="_parent">kiralyudvar.com</a></p>
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		<item>
		<title>Lapis Furmint 2009, Bodrog-Bormühely (Hajdu Janos, Farkas Krisztian), Tokaj</title>
		<link>http://borwerk.de/2011/12/21/lapis-furmint-2009-bodrog-bormuhely-hajdu-janos-farkas-krisztian-tokaj/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=lapis-furmint-2009-bodrog-bormuhely-hajdu-janos-farkas-krisztian-tokaj</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 07:55:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tokaj]]></category>
		<category><![CDATA[Weißweine]]></category>
		<category><![CDATA[Bodrog-Borműhely]]></category>
		<category><![CDATA[Furmint]]></category>
		<category><![CDATA[Weißwein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der 2008er hat mir wirklich gut gefallen. Und auch der 2009er ist ganz gut gelungen. Macht einem aber das Leben ehrlich gesagt doch schwer. Denn er ist bei weitem nicht so rund und stimmig, kommt ein ganz klein wenig kantig und einseitig daher. Genauer: mit merkwürdig spitz-grünlich-fahlen Säuren. Wobei, andererseits, das legt sich dann über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9293" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://borwerk.de/2011/12/21/lapis-furmint-2009-bodrog-bormuhely-hajdu-janos-farkas-krisztian-tokaj/bodrog-bormuhely_lapis-furmint_2009/" rel="attachment wp-att-9293"><img class="size-medium wp-image-9293" title="bodrog-bormuhely_lapis-furmint_2009" src="http://borwerk.de/wp-content/uploads/2011/12/bodrog-bormuhely_lapis-furmint_2009-300x267.jpg" alt="" width="300" height="267" /></a><p class="wp-caption-text">Bodrog-Borműhely - Lapis Furmint 2009</p></div>
<p>Der <a href="http://borwerk.de/2010/04/18/lapis-furmint-2008-bodrog-bormuhely-hajdu-janos-farkas-krisztian-tokaj/">2008er</a> hat mir wirklich gut gefallen. Und auch der 2009er ist ganz gut gelungen. Macht einem aber das Leben ehrlich gesagt doch schwer. Denn er ist bei weitem nicht so rund und stimmig, kommt ein ganz klein wenig kantig und einseitig daher. Genauer: mit merkwürdig spitz-grünlich-fahlen Säuren. Wobei, andererseits, das legt sich dann über die Zeit hinweg, die Säuren verlieren an der Luft ihre Kraft. Zumindest nach zwei Tagen.</p>
<p>Aber schön der Reihe nach: helles Strohgelb im Glas. Reife Zitrus-Trauben-Quitten-Fruchtnase, mit diesem bisweilen leicht an Weinessig erinnernden Furmint-Einschlag. Am Gaumen dann recht schlank, mit einer gelblichen Frucht aus Stachelbeeren, Kiwi, daneben etwas Stroh und gar moorig-erdige Töne. Aber die sind dann schon wieder das Bindeglied zu den grünlich-fahlen Säuren, die irgendwie nicht wirklich greif-/beschreibbar sind &#8211; aber dominieren und den Weg zum wirklichen Trinkvergnügen dann letztlich doch verstellen. Wirkt unreif. Und das ist unangenehm, verdirbt den Trinkspaß zu einem guten Stück.</p>
<p>Am zweiten Tag nach dem Öffnen wirken die Säuren dann abgerundeter, eingebetteter, haben ihre unreife jugendliche Sperrigkeit verloren. Nun wirkt der Wein insgesamt runder, stimmiger und versöhnt. Der normale Konsument wird ihn zum jetzigen Zeitpunkt in diesem belüfteten Stadium aber leider kaum erleben. Insofern kann nicht wirklich eine Absolution erteilt werden, leider.</p>
<p>Wein: Lapis Furmint 2009<br />
Weingut, Ort: Bodrog-Borműhely (Hajdú János, Farkas Krisztián), Bodrogkisfaludon<br />
Rebsorte/n: Furmint<br />
Alkoholgehalt: 13,5% Vol.<br />
Preis: 8,50 EUR (2.590 Ft)<br />
Internet: <a href="http://www.bodrogbormuhely.hu/">bodrogbormuhely.hu</a></p>
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		<title>Badacsonyi Rajnai Rizling 2010, Bako Ambrus, Badacsony</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 09:21:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Weißweine]]></category>
		<category><![CDATA[Badacsony]]></category>
		<category><![CDATA[Bakó Ambrus]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Fortsetzung von gestern als kleiner, leider unschöner Offenbarungseid &#8211; dem man aber (noch) nicht zu viel Bedeutung zumessen sollte. Schließlich ist es der erste Jahrgang auf dem Markt und in einer Hinsicht überzeugt auch dieser Wein und allein dafür darf man dankbar sein: er kommt leicht und mit niedrigem Alkohol daher. Eine Seltenheit im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9247" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://borwerk.de/2011/12/16/badacsonyi-rajnai-rizling-2010-bako-ambrus-badacsony/bakba_rr_2010/" rel="attachment wp-att-9247"><img class="size-medium wp-image-9247" title="bakba_rr_2010" src="http://borwerk.de/wp-content/uploads/2011/12/bakba_rr_2010-300x255.jpg" alt="" width="300" height="255" /></a><p class="wp-caption-text">Bakó Ambrus - Rajnai Rizling 2010</p></div>
<p>Die Fortsetzung von <a href="http://borwerk.de/2011/12/15/badacsonyi-olaszrizling-2010-bako-ambrus-badacsony/">gestern</a> als kleiner, leider unschöner Offenbarungseid &#8211; dem man aber (noch) nicht zu viel Bedeutung zumessen sollte. Schließlich ist es der erste Jahrgang auf dem Markt und in einer Hinsicht überzeugt auch dieser Wein und allein dafür darf man dankbar sein: er kommt leicht und mit niedrigem Alkohol daher. Eine Seltenheit im heutigen Ungarn.</p>
<p>Doch was ist er, will sagen es: ein laues, halbsüßes Süppchen hat man da am Gaumen. Zumindest klebt es nicht. Halbsüß ist der Riesling, und in der Nase anhand von Aprikosen als solcher noch gerade so erkennbar. Nur wenn man ihn deutlich zu warm trinkt kommt er aus der Deckung. Was aber der Händler schreibt, wenn er von einer &#8220;intensiver, sehr sauberen Frucht&#8221; schreibt, bleibt unverständlich. Drum dreht sich sonst bei der Beschreibung auch alles fast nur noch um die Lesezeit, dass Restzucker im Wein ist, der ihm gut steht und es insgesamt 600 Flaschen davon gibt. In Wirklichkeit kommt er schlichtweg kraftlos und eindimensional daher, säurearm, schlapp, mit einer schlichten Frucht, die erst bei ordentlich Wärme sich wirklich zeigt. Allenfalls ein Leisetreter, aber einfach nicht überzeugend, zu flach. Und daher für den Preis von 9 EUR im Direktvergleich mit zig deutschen Gutsrieslingen eindeutig überteuert.</p>
<p>Wein: Badacsonyi Rajnai Rizling 2010<br />
Weingut, Ort: Bakó Ambrus<br />
Rebsorte/n: Rajnai Rizling (Riesling)<br />
Alkoholgehalt: 13,0 %Vol.<br />
Preis: 9,10 EUR (2.750 Ft)</p>
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		<title>Badacsonyi Olaszrizling 2010, Bako Ambrus, Badacsony</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 20:37:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Badacsony (Balaton)]]></category>
		<category><![CDATA[Weißweine]]></category>
		<category><![CDATA[Badacsony]]></category>
		<category><![CDATA[Bakó Ambrus]]></category>
		<category><![CDATA[Olaszrizling]]></category>
		<category><![CDATA[Weißwein]]></category>
		<category><![CDATA[Welschriesling]]></category>

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		<description><![CDATA[Ambrus Bakó, ein neuer Name im Sortiment des Weinhändlers Bortársaság („Weingesellschaft“). Irgendwann hat man mal den Namen gehört. Mehr auch nicht. Auch bei ihm fing das mit dem Weinemachen so an, wie bei vielen anderen hier in Ungarn. Da war der Urgroßvater, der einst eines dieser klassischen Weinhäuser samt -keller am Badacsony, also am markantesten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9246" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://borwerk.de/2011/12/15/badacsonyi-olaszrizling-2010-bako-ambrus-badacsony/ba_or_2010/" rel="attachment wp-att-9246"><img class="size-medium wp-image-9246" title="ba_or_2010" src="http://borwerk.de/wp-content/uploads/2011/12/ba_or_2010-300x260.jpg" alt="" width="300" height="260" /></a><p class="wp-caption-text">Bakó Ambrus - Olaszrizling 2010</p></div>
<p><strong>Ambrus Bakó</strong>, ein neuer Name im Sortiment des Weinhändlers Bortársaság („Weingesellschaft“). Irgendwann hat man mal den Namen gehört. Mehr auch nicht. Auch bei ihm fing das mit dem Weinemachen so an, wie bei vielen anderen hier in Ungarn. Da war der Urgroßvater, der einst eines dieser klassischen Weinhäuser samt -keller am Badacsony, also am markantesten Berg des Balaton-Nordufers kaufte. Das wurde die Sommer“residenz“ der Lehrerfamilie. Lange Ferien, viel Zeit zum Verlieben in die Landschaft – und ins Thema Wein. Irgendwann kam dann für Ambrus die logische Schlussfolgerung: ich möchte selber Weine machen.</p>
<p>2005, so die Bortársaság in ihrer Erstvorstellung, begann dann alles konkret zu werden. Ambrus kaufte Most. Und der gelernte Molekularbiologe begann Erfahrungen zu sammeln. Klar war damit für ihn von Beginn an, welch wichtige Rolle Sauberkeit im Keller spielt. Und das ist bekanntermaßen leider keine Selbstverständlichkeit. Im Weinberg selbst überlässt er den Boden sich selbst. Sein Ziel: qualitativ mal so weit zu kommen, dass Selektionen möglich sind. Das klingt bescheiden, und ist doch etwas Besonderes neben den unzähligen  Hobbywinzern, die voll auf Masse fahren.</p>
<p>Zwei Hektar bewirtschaftet Ambrus am Badacsony. Heute kauft er noch Trauben dazu. Wenn Geld da ist, wird erweitert. Dann soll der Zukauf aufhören, er selbst alles alleine und vollumfänglich im Griff haben. Konzentration in den Trauben ist sein Ziel, zu hohe Alkholgrade vermeiden, lieber mit Restzucker spielen.</p>
<p>Amrbus setzt auf die spät reifenden Sorten: Olaszrizling (Welschriesling), Riesling, Kéknyelű (Blaustängler), irgenwann vielleicht auch mal Furmint. Er lässt alles spontan vergären, kühl ohne Kühlung, möglichst langsam, in gebrauchten, kleinen 100-Liter fassenden Holfässern.</p>
<p>Die Premieren-Weine, ein Welsch- und ein echter Riesling komme hier als Kurz-Serie.</p>
<p>Der Olaszrizling ist hell-strohgelb im Glas. Kommt in der Nase wie ein Olaszrizling, also wie ein Welschriesling daher: mit etwas stohig-gräsernen Tönen, einer kargen gelben Frucht, die etwas hart und trocken wirkt, warmen Honignoten und einer Prise Mineralität. Am Gaumen ist der Olaszrizling fein und klar geschnitten. Erst gegen Ende wird er fordernder, zeigt seine mineralisch-herbe Seite in Gestalt von Pfirsichkernen und metallenen Tönen. Das wirkt dann auch angenehm, weil leicht bräunlich-steinig-heuig nach. Davor und nochmals davor kommt man mit einer wächsern karg wirkenden, kernig-eng geschnittenen gelblich-weißen Quittenfrucht in Kontakt, mit schwachen Zitrussäuren, ganz dezent im Hintergund. Etwas wärmer gesellen sich Birnen, Äpfel und gar Litschitöne dazu. Alles feinfühlig, nicht allzu stark ausgeprägt und nicht wirklich komplex. Aber geht sich durchaus nett an.</p>
<p>Wein: Badacsonyi Olaszrizling 2010<br />
Weingut, Ort: Bakó Ambrus<br />
Rebsorte/n: Olaszrizling (Welschriesling)<br />
Alkoholgehalt: 13,0 %Vol.<br />
Preis: 9,10 EUR (2.750 Ft)</p>
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		<title>Serena 2009, Malatinszky, Villany-Siklos</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 07:21:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Villány-Siklós]]></category>
		<category><![CDATA[Weißweine]]></category>
		<category><![CDATA[Chardonnay]]></category>
		<category><![CDATA[Malatinszky]]></category>
		<category><![CDATA[Malatinszky Kúria]]></category>
		<category><![CDATA[Muscat Ottonel]]></category>
		<category><![CDATA[Riesling]]></category>
		<category><![CDATA[Weißwein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Dezember 2010, also vor einem Jahr trudelte die Nachricht ein: das englische Decanter-Magazin hatte den Serena 2009 zum &#8220;Besten Weißwein Europas&#8221; gekürt. Der ist ein &#8220;ich will allen gefallen&#8221;-Wein. Genau mit diesem Ansinnen gemacht. Der besteht aus Chardonnay (55%), Riesling (40%) und Muscat Ottonel (5%). Bisschen Volumen, bisschen Substanz und Frucht, und dann nochmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9188" class="wp-caption alignleft" style="width: 198px"><a href="http://borwerk.de/2011/12/08/serena-2009-malatinszky-villany-siklos/malatinszky_serena_2009/" rel="attachment wp-att-9188"><img class="size-medium wp-image-9188" title="malatinszky_serena_2009" src="http://borwerk.de/wp-content/uploads/2011/12/malatinszky_serena_2009-188x300.jpg" alt="" width="188" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Malatinszky - Serena 2009</p></div>
<p>Im Dezember 2010, also vor einem Jahr trudelte die Nachricht ein: das englische Decanter-Magazin hatte den Serena 2009 zum &#8220;<a href="http://villanyiborvidek.hu/hu/rolunk/kiemelt-hirek/208-legjobb-europai-feherbor-malatinszky-serena-2009">Besten Weißwein Europas</a>&#8221; gekürt. Der ist ein &#8220;ich will allen gefallen&#8221;-Wein. Genau mit diesem Ansinnen gemacht. Der besteht aus Chardonnay (55%), Riesling (40%) und Muscat Ottonel (5%). Bisschen Volumen, bisschen Substanz und Frucht, und dann nochmal viel Frucht und noch Würze dazu. Der kostet nun immerhin 11 EUR. Vielleicht des Erfolges wegen?</p>
<p>Gut trinkbar ist er. Weiß genau so zu verfangen, wie er soll. Mit den üblichen Tricks. Ein wenig drängende tropische Frucht, etwas kühles Gras, dann noch Muskat-Würze. Das legt so offen vor einen hin, dass man gleich nen Schluck nehmen muss. Dann trifft man auf eine recht füllige Frucht am Gaumen, die macht mit den gut eingespielten Säuren umgehend Spaß auf den nächsten Schluck. Kommt wieder mit tropischen früchten daher, etwas Banane und Ananas und Mango. Aber auch viel reife Birne und Quitten.  Der Muscat schlägt stärker durch als ihm mit seinen 5% eigentlich zustünden. Gibt etwas Würze und Offenheit rein ins Spiel. Das ist doch einiges da und lässt sich ungezwungen trinken. In der Summe aber ist das auch beliebig und gesichtslos. Wie halt einer sein muss, der allen gefallen will. Das wäre noch egal. Denn solche Weine soll es und muss es auch geben. Doch mit den 11 EUR ist er einfach zu teuer.</p>
<p>Wein: Serena 2009<br />
Weingut, Ort: Malatinszky Kúria, Villány<br />
Rebsorte/n: 55% Chardonnay, 40% Riesling, 5% Muscat Ottonel<br />
Alkoholgehalt: 13,5 %Vol.<br />
Preis: 11 EUR (3.500 Ft)<br />
Internet: <a href="http://www.malatinszky.hu/">malatinszky.hu</a></p>
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		<title>Sauvignon Blanc 2010, Pannonhalmi Apatsagi Pinceszet, Pannonhalma</title>
		<link>http://borwerk.de/2011/12/06/sauvignon-blanc-2010-pannonhalmi-apatsagi-pinceszet-pannonhalma/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=sauvignon-blanc-2010-pannonhalmi-apatsagi-pinceszet-pannonhalma</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 17:41:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pannonhalma]]></category>
		<category><![CDATA[Weißweine]]></category>
		<category><![CDATA[Pannonhalma Apátsági Pincészet]]></category>
		<category><![CDATA[Sauvignon Blanc]]></category>
		<category><![CDATA[Weißwein]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute zum Mittagessen im Restaurant gehabt. Ein nett zu trinkender, anspruchsloser Begleiter aber auch Aperitif. War vermutlich schon etwas länger offen, wirklich frisch kam er nicht mehr rüber. Dafür aber mit einer netten Honig-Honigmelonen-Stachelbeer-Heu-Nase. Und am Gaumen mit doch recht knackigen Säuren neben einer reifen Frucht aus Stachelbeeren, Birnen, Kiwi, die auch etwas Fülle bringt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9171" class="wp-caption alignleft" style="width: 152px"><a href="http://borwerk.de/2011/12/06/sauvignon-blanc-2010-pannonhalmi-apatsagi-pinceszet-pannonhalma/pannhalmi-apatsag_sauvignon_blanc_2010/" rel="attachment wp-att-9171"><img class="size-full wp-image-9171" title="pannhalmi-apatsag_sauvignon_blanc_2010" src="http://borwerk.de/wp-content/uploads/2011/12/pannhalmi-apatsag_sauvignon_blanc_2010.jpg" alt="" width="142" height="480" /></a><p class="wp-caption-text">© Pannonhalmi Apátsági Pincészet</p></div>
<p>Heute zum Mittagessen im Restaurant gehabt. Ein nett zu trinkender, anspruchsloser Begleiter aber auch Aperitif. War vermutlich schon etwas länger offen, wirklich frisch kam er nicht mehr rüber. Dafür aber mit einer netten Honig-Honigmelonen-Stachelbeer-Heu-Nase. Und am Gaumen mit doch recht knackigen Säuren neben einer reifen Frucht aus Stachelbeeren, Birnen, Kiwi, die auch etwas Fülle bringt. Etwas Honig ist im Spiel, vor allem aber eine schöne grünlich-herbe Würze, die zusammen mit den Säuren harmonierte und animierte &#8211; wie es in solchen Fällen immer so schön heißt.</p>
<p>Wein: Sauvignon Blanc 2010<br />
Weingut, Ort: Apátsági Pincészet, Pannonhalma<br />
Rebsorte/n: Sauvignon Blanc<br />
Alkoholgehalt: ? % Vol.<br />
Preis: 6,50 EUR (1.950 Ft)<br />
Internet: <a href="http://www.apatsagipinceszet.hu/kezdo">apatsagipinceszet.hu</a></p>
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		<title>Hetedhet Olaszrizling 2009, Orsolya Pince, Eger</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 11:54:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eger]]></category>
		<category><![CDATA[Weißweine]]></category>
		<category><![CDATA[Olaszrizling]]></category>
		<category><![CDATA[Orsolya Pince]]></category>
		<category><![CDATA[Weißwein]]></category>
		<category><![CDATA[Welschriesling]]></category>

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		<description><![CDATA[Langweilig. So kommt&#8217;s einem vor, was man da im Glas hat. Am hellen Strohgelb liegt‘s nicht. Das kann schließlich vielen Weißweinen passieren. Auch die Nase geht noch durch, mit reifer gelber Birnenfrucht, mit Bienenwachs, mit Herbstlaub gar Jahreszeitlich passend. Der Gaumen macht es dann letztlich aus, wie immer. Da hat man es mit einem ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_8843" class="wp-caption alignleft" style="width: 283px"><a href="http://borwerk.de/2011/11/19/hetedhet-olaszrizling-2009-orsolya-pince-eger/orsolya_hetedhet-olaszrizling_2009/" rel="attachment wp-att-8843"><img class="size-medium wp-image-8843" title="orsolya_hetedhet-olaszrizling_2009" src="http://borwerk.de/wp-content/uploads/2011/10/orsolya_hetedhet-olaszrizling_2009-273x300.jpg" alt="" width="273" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Orsolya - Olaszrizling Hetedhét 2009</p></div>
<p>Langweilig. So kommt&#8217;s einem vor, was man da im Glas hat. Am hellen Strohgelb liegt‘s nicht. Das kann schließlich vielen Weißweinen passieren. Auch die Nase geht noch durch, mit reifer gelber Birnenfrucht, mit Bienenwachs, mit Herbstlaub gar Jahreszeitlich passend. Der Gaumen macht es dann letztlich aus, wie immer. Da hat man es mit einem ganz leicht schmelzenden, mit vor allem für einen Welschriesling recht schwach ausgeprägten Säuren zu tun, mit einer wachsüberzogenen Frucht (das kommt wohl vom Holzausbau) aus Quitten, Birnen, halbreifen gelben Äpfeln und einer Herbheit, die gar nicht wirklich genauer bestimmbar, aber eben auch sortentypisch ist. Die rettet, was es zu retten gibt. Denn sie kommt zum Ende immer mehr auf und trägt den Tick an Spannung bei, der die Langeweile ein Stück weit zu brechen weiß. Dadurch wird der Olaszrizling von Orsolya dann auch zu einem nett zu trinkenden, doch nicht wirklich langweiligen Alltagswein. Zu mehr aber auch nicht.</p>
<p>Wein: Hetedhét Olaszrizling 2009<br />
Weingut, Ort: Orsolya Pince, Ostoros<br />
Rebsorte/n: Olaszrizling<br />
Alkoholgehalt: 13,5%<br />
Preis: 6,50 EUR (1.750 Ft)<br />
Internet: <a href="http://orsolyapince.hu/">orsolyapince.hu</a></p>
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