21. September 2010
Fortsetzung des von mir übersetzen und gekürzten Interviews mit István Szepsy im Infórádió vom 10. September 2010. Zum Teil 1 geht es hier, den zweiten teil findet man hier.
Wann werden Sie mit der internationalen Elite konkurrieren können? Wann wird ihr Betrieb soviel Umsatz machen, dass Sie anfangen können ein ausreichendes Budget für Marketing zu haben?
Wir müssen einen etwas anderen Weg gehen,...
20. September 2010
Fortsetzung des von mir übersetzen und gekürzten Interviews mit István Szepsy im Infórádió vom 10. September 2010. Zum Teil 1 geht es hier.
Daher kann es zu Überraschungen kommen, nehme ich an.
Selbstverständlich. Beispielsweise der Art, dass nur Namen genannt werden – ich rede jetzt nur von der nahen Umgebung meines Wohnortes Mád – da das eh zu viel wäre, zu breit, zu weit, nicht spezifisch...
19. September 2010
István Szepsy (copyright http://www.szepsy.hu)
Szepsy István ist schon jetzt eine lebende Legende. Der berühmteste Einzelerzeuger aus Tokaj hat die Schule der trockenen Furmint gegründet und damit einen Trend eingeleitet. Ein Trend, der erst am Anfang steht und schon jetzt dazu beigetragen hat, dass Tokaj sich vom altherkömmlichen Bild befreit. Von einem Bild, das einzig von Aszúweinen der alten Machart...
20. Juli 2010
Nach dem Einstiegsartikel und den Anmerkungen zu den trockenen Lagenweinen zu guter letzt noch Notizen zu drei Süßweinen von Zoltán Demeter. Ein Resümee bzw. einige weitere Anmerkunegn werde ich hoffentlich im Laufe der Woche noch schreiben können.
Főbor 2007
80% Furmint und 20% Hárslevelű machen diesen „Hauptwein“, so die wortwörtliche Übersetzung, aus. Der Nicht-Aszú ist, wenn man so will,...
19. Juli 2010
Wie gestern beim Einleitungsartikel angekündigt, hier meine Eindrücke zu den trocken ausgebauten Lagenweinen von Zoltán Demeter.
Őszhegy 2008
Der erste Gelbe Muskateller aus der Lage Őszhegy beim Ort Mád, von 20-23 Jahre alten Rebstöcken, trocken ausgebaut. In der Nase kühles Rosenwasser, Veilchen, Zitrusfrüchte. Am Gaumen anfangs frisch und jung, leicht, fast spielerisch tänzelnd dank feingliedriger...
18. Juli 2010
Es ist eine halbe Ewigkeit her, nämlich eineinhalb Monate, als ich in Tokaj bei Zoltán Demeter zu Besuch war. Genau genommen war es am 1. Juni. Und eigentlich hatte mich dagegen entschieden, über meine Eindrücke zu schreiben. Weil es einerseits auch mal gut tut, einfach da zu sein, zu genießen – und zu schweigen. Und weil Zoltán Demeter genau für das steht, was die Welt “da draußen”...
11. Juni 2010
Verschiedene externe Widrikeiten einschließlich höherer Gewalt durch Hochwasser haben mich von meinem Schreibfluss abgehalten. Das klingt dramatischer als es ist, soll letztlich nur eine indirekt Entschuldigung bzw. Erklärung für das verspätete Erscheinen des dritten Teils der Notizen zur Szentesi-Verkostung sein.
Am Ende waren es dann noch vier Flaschenweine, die zu verkosten waren. Der Schritt zurück...
06. Juni 2010
Mit einem hochwasserbedingten Tag Verspätung – erst Keller auspumpen, dann leer räumen, dann schreiben – die Vorsetzung der Notizen vom Besuch bei József Szentesi, nun also mit den Rotweinen:
Csóka 2009 (Fassprobe)
Die nächste autochthone Rebsorte, die erste Rote, die aber im Vergleich zu anderen in den letzten zwei-drei Jahren ein kleines, sagen wir zumindest in Kennerkreisen wahrnehmbares...