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	<title>BorWerk - Das Blog über ungarische Weine</title>
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	<description>Das Blog über ungarische Weine</description>
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		<title>Soproni Zweigelt Spern Steiner Barrique 2006, Akos, Sopron</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 06:47:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rotweine]]></category>
		<category><![CDATA[Sopron]]></category>
		<category><![CDATA[Ákos István]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Weine von István Ákos, einem ungarischstämmigen, seit langem erfolgreich in der Schweiz tätigen Unternehmer, werden vom jungen Franz Weninger miterzeugt. Das wird auch nicht verschwiegen, sondern auf dem Rücketikett ausdrücklich betont. Der im Barrique ausgebaute 2006er Zweigelt aus der auch von Weninger bekanten Lage Spern Steiner zeigt sich deutlich gereifter und komplexer, als der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5171" class="wp-caption alignleft" style="width: 170px"><a rel="attachment wp-att-5171" href="http://borwerk.de/2010/09/02/soproni-zweigelt-spern-steiner-barrique-2006-akos-sopron/akos_soproni_zweigelt_2006/"><img class="size-medium wp-image-5171" title="akos_soproni_zweigelt_2006" src="http://borwerk.de/wp-content/uploads/2010/08/akos_soproni_zweigelt_2006-160x300.jpg" alt="" width="160" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Ákos, Soproni Zweigelt 2006</p></div>
<p>Die Weine von István Ákos, einem ungarischstämmigen, seit langem erfolgreich in der Schweiz tätigen Unternehmer, werden vom jungen Franz Weninger miterzeugt. Das wird auch nicht verschwiegen, sondern auf dem Rücketikett ausdrücklich betont. Der im Barrique ausgebaute 2006er Zweigelt aus der auch von Weninger bekanten Lage Spern Steiner zeigt sich deutlich gereifter und komplexer, als der 207er, den ich <a href="http://borwerk.de/2009/10/06/verkostung-akos-istvan-sopron/">bei einer Verkostung vergangenes Jahr</a> frisch abgefüllt trinken probieren durfte.</p>
<p>Tiefes, ziemlich dichtes Purpur. In der kühlen Nase würzige Kräuteraromen und etwas allzu dumpf, leicht feucht und grünlich wirkendes Holz, Hagebutten, dunkle getrocknete Früchte, Leder, Laub. Am Gaumen kräftig würzig, grün-pfeffrig, ledern, Muskatnuss und Mandeln, schön adstringierend, dunkle reife, leicht angedörrte, sehr sehr konzentrierte Frucht, zwar nicht breit, punktuell, mittig und dicht. Auch ein Tag später noch sehr dicht, kompakt, Röstaromen und Rosinen. Hat noch Zeit vor sich. Schöner Wein und auch für Ungarn ein beweis, dass es für dichte, komplexere Weine keines hohen Alkoholvolumen bedarf.</p>
<p>Wein: Soproni Zweigelt Spern Steiner Barrique 2006<br />
Weingut, Ort: Weninger, Balf<br />
Rebsorte/n: Zweigelt<br />
Alkoholgehalt: 12,5% Vol.<br />
Preis: ca. 13,50 EUR (17,50 CHF)<br />
Internet: <a href="http://www.akos-weine.ch/">akos-weine.ch</a></p>
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		<title>Tokaji Furmint Köves 2007, Arvay es Tarsa, Tokaj</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 06:16:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tokaj]]></category>
		<category><![CDATA[Weißweine]]></category>
		<category><![CDATA[Árvay és Társa Pincészet]]></category>
		<category><![CDATA[Furmint]]></category>
		<category><![CDATA[Weißwein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der vorletzte Jahrgang für den noch Árvay vor seinem Ausstieg verantwortlich zeichnet. Inzwischen wurde das Weingut von Sauska übernommen und derzeit in quasi jedweder Hinsicht umgekrempelt. Wo das hinführt wird man sehen. Tiefes, intensives Stohgelb bis Goldgelb. Auf den ersten Eindruck eine recht typischen Furmint-Nase, mit deutlichen Aromen von grünen Äpfeln. Auch leicht schweflige Noten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5155" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-5155" href="http://borwerk.de/2010/09/01/tokaji-furmint-koves-2007-arvay-es-tarsa-tokaj/arvay_tokaj_furmint_koves_2007/"><img class="size-medium wp-image-5155" title="arvay_tokaj_furmint_koves_2007" src="http://borwerk.de/wp-content/uploads/2010/08/arvay_tokaj_furmint_koves_2007-300x234.jpg" alt="" width="300" height="234" /></a><p class="wp-caption-text">Árvay és Társa - Hétfürtös Tokaji Furmint Köves 2007</p></div>
<p>Der vorletzte Jahrgang für den noch Árvay vor seinem Ausstieg verantwortlich zeichnet. Inzwischen wurde das Weingut von <a href="http://www.sauska.hu/">Sauska</a> übernommen und derzeit in quasi jedweder Hinsicht umgekrempelt. Wo das hinführt wird man sehen.</p>
<p>Tiefes, intensives Stohgelb bis Goldgelb. Auf den ersten Eindruck eine recht typischen Furmint-Nase, mit deutlichen Aromen von grünen Äpfeln. Auch leicht schweflige Noten, zunehmend schälen sich auch Holztöne heraus, insgesamt recht herb, direkt in der Ansprache. Am Gaumen dann recht saftig, mit kompakter Frucht aus Äpfel, Birnen und Stachelbeeren, vergleichsweise dezenten, kühlen, grünen Säuren. Im Abgang getrocknete Aprikosen. Furmint, der mit neuerem Holz in Kontakt kam, kann bitter bis scharf wirken. Auch mit dem Köves hier von Árvay durchlebt man eine solche Phase, danach ebbt sie ab, bleibt aber im Hintergund. Nicht uninteressanter Wein, recht burschikoser Typ, der sich dann fängt, zusammenrafft und durchaus zu gefallen weiß. Der Preis stimmt, gefallen wird der Wein aber nicht jedem.</p>
<p>Wein: Tokaji Furmint Köves 2007<br />
Weingut, Ort: Árvay és Társa, Tokaj<br />
Rebsorte/n: Furmint<br />
Alkoholgehalt: 13,0% Vol.<br />
Preis: 8,50 EUR</p>
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		<title>Birtokbor 2009, Tokaj Nobilis, Tokaj</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 18:16:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tokaj]]></category>
		<category><![CDATA[Weißweine]]></category>
		<category><![CDATA[Bárdos Sarolta]]></category>
		<category><![CDATA[Birtokbor]]></category>
		<category><![CDATA[Furmint]]></category>
		<category><![CDATA[Hárslevelű]]></category>
		<category><![CDATA[Tokaji Nobilis]]></category>
		<category><![CDATA[Weißwein]]></category>

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		<description><![CDATA[Furmint und Hárslevelű haben sich für diesen &#8220;Gutswein&#8221;, der erste Jahrgang seiner Art, bereits vor der Gärung getroffen und wurden zu 60% in Stahl und zu 40% in Holz ausgebaut. Helles Zitronengelb. Sehr sanfte, weiche, fast leicht lieblich wirkende Fruchtnase aus kaltem Kompott aus reifen Birnen, daneben Aprikosen und Pfirsich aus der Dose, später etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5158" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-5158" href="http://borwerk.de/2010/08/30/birtokbor-2009-tokaj-nobilis-tokaj/tokaj_nobilis_birtokbor_2009/"><img class="size-medium wp-image-5158" title="tokaj_nobilis_birtokbor_2009" src="http://borwerk.de/wp-content/uploads/2010/08/tokaj_nobilis_birtokbor_2009-300x289.jpg" alt="" width="300" height="289" /></a><p class="wp-caption-text">Tokaj Nobilis - Birtokbor 2009</p></div>
<p>Furmint und Hárslevelű haben sich für diesen &#8220;Gutswein&#8221;, der erste Jahrgang seiner Art, bereits vor der Gärung getroffen und wurden zu 60% in Stahl und zu 40% in Holz ausgebaut.</p>
<p>Helles Zitronengelb. Sehr sanfte, weiche, fast leicht lieblich wirkende Fruchtnase aus kaltem Kompott aus reifen Birnen, daneben Aprikosen und Pfirsich aus der Dose, später etwas üppiger und einnehmender werdend. Am Gaumen in der Tat dann saftig texturiert und mit anfänglich wahrnehmbarer Fruchtsüße, Birnen und Mandelaromen, die in der Folge von leicht bitteren, Kräuter-Mineraliktönen allmählich überlagert und dann gänzlich abgelöst. Anfänglich kaum wahrnehmbare Säuren zeigen sich auch erst gegen Ende, dann schnell etwas spitz werdend, erzeugt einen Schub Frische und Unbekümmertheit. Man würde nicht vermuten, dass sich lediglich 10% Hárslevelű im Glas befinden und gar nur 3,5 g/l Restzucker. Ein netter Weißwein, der zumindest in Ansätzen versucht, elegant und gar adelig daher zu kommen &#8211; und sich dabei trotz seines recht niedrigen Preises gar nicht so schlecht macht.</p>
<p>Wein: Birtokbor 2009<br />
Weingut, Ort: Tokaj Nobilis (Bárdos Sarolta), Bodrogkeresztúr<br />
Rebsorte/n: Furmint (90%) és Hárslevelű (10%).<br />
Alkoholgehalt: 13,0% Vol.<br />
Sonstige Angaben: 3,5 g/l Restzucker<br />
Preis: 7,50 EUR (2.130 Ft)<br />
Internet: <a onclick="javascript:_gaq.push(['_trackEvent','outbound-article','www.tokajnobilis.hu']);" href="http://www.tokajnobilis.hu/">tokajnobilis.hu</a></p>
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		<title>J.M. Cuvée 2006, Hummel Pinceszet, Villany-Siklos</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 08:27:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rotweine]]></category>
		<category><![CDATA[Villány-Siklós]]></category>
		<category><![CDATA[J.M. Cuvée]]></category>
		<category><![CDATA[Rotwein]]></category>
		<category><![CDATA[Weingut Hummel]]></category>

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		<description><![CDATA[Der neue, aktuell erhältliche Jahrgang des Top-Cuvées von Horst Hummel. Im Glas mittleres Rubinrot. In der Nase anfänglich mit wunderschön frischer Frucht, saftig, fast materialisierte, greifbare Erbeeraromen, daneben Himbeeren und schwarze Kirschen, dennoch fein und elegant, nach einige Zeit auch gesetzter, mit rauchigen Noten, Tabak, am dritten Tag hin zu Rosinenaromen entwickelt. Am Gaumen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5132" class="wp-caption alignleft" style="width: 251px"><a rel="attachment wp-att-5132" href="http://borwerk.de/2010/08/28/j-m-cuvee-2006-hummel-pinceszet-villany-siklos/hummel_jm_2006/"><img class="size-medium wp-image-5132" title="hummel_jm_2006" src="http://borwerk.de/wp-content/uploads/2010/08/hummel_jm_2006-241x300.jpg" alt="" width="241" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Hummel, J.M. Cuvée 2006</p></div>
<p>Der neue, aktuell erhältliche Jahrgang des Top-Cuvées von Horst Hummel. Im Glas mittleres Rubinrot. In der Nase anfänglich mit wunderschön frischer Frucht, saftig, fast materialisierte, greifbare Erbeeraromen, daneben Himbeeren und schwarze Kirschen, dennoch fein und elegant, nach einige Zeit auch gesetzter, mit rauchigen Noten, Tabak, am dritten Tag hin zu Rosinenaromen entwickelt. Am Gaumen zu Beginn leicht kühl, zurückhaltend, sich fast wehrend, später wärmer und breiter, würziger werdend. Die Frucht aus reifen Sauerkirschen blitzt anfänglich kurz auf, daneben recht kräftige, fast etwas zu spitze Säuren, noch jung und etwas ungestüm wirkt der Wein, dennoch bei weitem nicht heftig, der &#8220;Aufruhr&#8221; findet verhalten statt. Sanfte Gerbstoffe, daher leicht adstringierend, fleischig texturiert, Spuren von Tabak, Leder und mit der Zeit deutlicher sich herausarbeitende Frucht von Schwarzen Kirschen. Insgesamt recht filigran, nicht zu breit und auch nicht allzu tief, dennoch recht komplex und gewiss mit einigem Potential. Kann zwar schon jetzt gut getrunken werden, gerne auch über einige Tage hinweg, einige Jahre Lagerung schadet ihm aber sicher nicht. Im Direktvergleich zu den 04er und 05er J.M. Cuvée wirkt der Wein auf mich etwas eleganter, filigraner und auch zugänglicher.</p>
<p>Wein: Hárslevelű Bernstein 2008<br />
Weingut, Ort: Weingut Hummel (Horst Hummel), Villány<br />
Rebsorte/n: 50% Cabernet Sauvignon, 40% Kékfrankos, 10% Merlot<br />
Alkoholgehalt: 13,0% Vol.<br />
Preis: 25,00 EUR<br />
Internet: <a onclick="javascript:_gaq.push(['_trackEvent','outbound-article','www.weingut-hummel.com']);" href="http://www.weingut-hummel.com/" target="_blank">weingut-hummel.com</a></p>
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		<title>Soproni Tünder 2009, Raspi</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 06:30:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sopron]]></category>
		<category><![CDATA[Weißweine]]></category>
		<category><![CDATA[Grüner Veltliner]]></category>
		<category><![CDATA[Horváth Jószef]]></category>
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		<category><![CDATA[Ráspi]]></category>
		<category><![CDATA[Ráspi Pincészet]]></category>
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		<category><![CDATA[Weißwein]]></category>
		<category><![CDATA[Zöldveltelini]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein interessantes Weißwein-Cuvée und gar etwas als es dem Etikett nach vermuten lässt, nämlich mehr als nur eine Feen-Kreation (Tündér ist das ungarische Wort für Fee und erklärt auch die Gestalt auf dem Etikett), ein Sommerweinchen. Zumindest etwas mehr. Schönes, mittleres Strohgelb im Glas. In der Nase feine florale Töne, aber vor allem Aprikose. Spannend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5134" class="wp-caption alignleft" style="width: 175px"><a rel="attachment wp-att-5134" href="http://borwerk.de/2010/08/24/soproni-tunder-2009-raspi/raspi_tunder_2009/"><img class="size-medium wp-image-5134" title="raspi_tunder_2009" src="http://borwerk.de/wp-content/uploads/2010/08/raspi_tunder_2009-165x300.jpg" alt="" width="165" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Ráspi, Soproni Tündér 2009</p></div>
<p>Ein interessantes Weißwein-Cuvée und gar etwas als es dem Etikett nach vermuten lässt, nämlich mehr als nur eine Feen-Kreation (Tündér ist das ungarische Wort für Fee und erklärt auch die Gestalt auf dem Etikett), ein Sommerweinchen. Zumindest etwas mehr. Schönes, mittleres Strohgelb im Glas. In der Nase feine florale Töne, aber vor allem Aprikose. Spannend und nicht oft anzutreffen, vor allem in dieser Preiskategorie: der Wein geann mit der Zeit, vor allem in der Nase nahm er nachgerade an Fahrt auf, wurde immer fruchtiger, mit intensiveren Aprikose-Aromen. Am Gaumen sehr frisch und neben den Aprikosen vor allem traubig, fast schon süffig, recht fest, nicht tief und dennoch mit ordentlicher Substanz und ausgewogener Säurestruktur.</p>
<p>Wein: Soproni Tündér 2009<br />
Weingut, Ort: Ráspi (Horváth József), Fertőrákos<br />
Rebsorte/n: Királyleányka, Zöldveltelini (Grüner Veltliner)<br />
Alkoholgehalt: 12,5%<br />
Preis: 8,30 EUR (2.353 Ft)<br />
Internet: <a onclick="javascript:_gaq.push(['_trackEvent','outbound-article','www.raspi.hu']);" href="http://www.raspi.hu/" target="_parent">raspi.hu </a></p>
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		<title>Egri Kekfrankos 2007, Lindmayer György, Eger</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 12:52:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eger]]></category>
		<category><![CDATA[Rotweine]]></category>
		<category><![CDATA[Blaufränkisch]]></category>
		<category><![CDATA[Kékfrankos]]></category>
		<category><![CDATA[Rotwein]]></category>
		<category><![CDATA[Vino Veritas]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom gänzlich unbekannten Winzlingweingut aus Eger mit dem einfallsreichen Namen Vino Veritas hatte ich den passablen, vor allem aber preiswerten Bikavér bereits verkostet. Nun hatte ich den Blaufränkisch bekommen, mit 12% Vol. wohl genau das richtige als Rotwein für die Sommerzeit. Gerade einmal 300 Flaschen wurden davon erstellt. Und in der Tat, genau das ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5066" class="wp-caption alignleft" style="width: 162px"><a rel="attachment wp-att-5066" href="http://borwerk.de/2010/08/20/egri-kekfrankos-2007-lindmayer-gyorgy-eger/vino_veritas_kekfrankos_07/"><img class="size-medium wp-image-5066" title="vino_veritas_kekfrankos_07" src="http://borwerk.de/wp-content/uploads/2010/07/vino_veritas_kekfrankos_07-152x300.jpg" alt="" width="152" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Vino Veritas - Egri Kékfrankos 2007</p></div>
<p>Vom gänzlich unbekannten Winzlingweingut aus Eger mit dem einfallsreichen Namen <em>Vino Veritas</em> hatte ich den passablen, vor allem aber preiswerten Bikavér bereits verkostet. Nun hatte ich den Blaufränkisch bekommen, mit 12% Vol. wohl genau das richtige als Rotwein für die Sommerzeit. Gerade einmal 300 Flaschen wurden davon erstellt.</p>
<p>Und in der Tat, genau das ist er auf den ersten Eindruck auch. Im Glas mittleres bis helles Rubinrot. in der Nase mit schöner Frucht aus Kirschen, Erdbeeren und roten Johannisbeeren, leichtem, warmem Holz und feiner Würze. Und auch der Gaumen freut sich anfänglich über eine deutlich ausgeprägte Frucht, die, begleitet von recht kräftigen Säuren, einen schönen Trinkspaß auch an heißen Sommerabenden mit sich bringt. Als da wären schöne reife rote und schwarze Kirschen und Erd- und Himbeeren. Nach recht kurzer Zeit, zehn Minuten ungefähr, drängt dann aber die Säure stärker nach vorne, schiebt die Frucht zur Seite bzw. in den Hintergrund. Die Säuren werden spitz, daneben zeichnet sich etwas Gerbstoffe ab, eine kräuterige Würze, aber alles in allem wirkt der Wein dann doch sehr eindimensional, einfach &#8211; und im Abgang kurz. Hat zudem wohl auch schon seine beste Zeit hinter sich.</p>
<p>Wein: Egri Kékfrankos 2007<br />
Weingut, Ort: Vino Veritas 2000 (Lindmayer György), Andornakfálva<br />
Rebsorte/n: Kékfrankos<br />
Alkoholgehalt: 12,0% Vol.<br />
Preis: 4,50 EUR (1.290 Ft)</p>
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		<title>Bazalt 2006, Laposa, Badacsony</title>
		<link>http://borwerk.de/2010/08/19/bazalt-2006-laposa-badacsony/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=bazalt-2006-laposa-badacsony</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 19:03:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Badacsony (Balaton)]]></category>
		<category><![CDATA[Weißweine]]></category>
		<category><![CDATA[Badacsony]]></category>
		<category><![CDATA[Laposa]]></category>
		<category><![CDATA[Rajnai Rizling]]></category>
		<category><![CDATA[Riesling]]></category>
		<category><![CDATA[Weißwein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein reinsortiger Riesling von Laposa vom Berg Badacsony. Der dort dominierende Basalt fungierte als Namensgeber &#8211; für Wein und Weingut bzw. das Unternehmen im Hintergund der Familie Laposa. Den Wein gibt es selbstverständich schon länger nicht mehr im Handel. Ich hatte ihn damals, bei meinem Besuch vor Ort mitgenommen. Im Glas helles Strohgelb. Der Wein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4869" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a rel="attachment wp-att-4869" href="http://borwerk.de/2010/08/19/bazalt-2006-laposa-badacsony/laposa_bazalt_2006/"><img class="size-medium wp-image-4869" title="laposa_bazalt_2006" src="http://borwerk.de/wp-content/uploads/2010/07/laposa_bazalt_2006-290x300.jpg" alt="" width="290" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Laposa  - Bazalt 2006</p></div>
<p>Ein reinsortiger Riesling von Laposa vom Berg Badacsony. Der dort dominierende Basalt fungierte als Namensgeber &#8211; für Wein und Weingut bzw. das Unternehmen im Hintergund der Familie Laposa. Den Wein gibt es selbstverständich schon länger nicht mehr im Handel. Ich hatte ihn damals, bei meinem Besuch vor Ort mitgenommen. Im Glas helles Strohgelb. Der Wein wirkt schon in der Nase gereift, dennoch kühl und zurückhaltend, kühle Sommerwiese, Stein, Kräuteraromen, insbesondere Salbei, halbreife gelbe Frucht.  Am Gaumen mit schwach ausgeprägten Säuren, insgesamt weich, recht kompakt, werder breit noch lang, leicht grünliche, strohige Aromen,  karamellisierte Birnen,mit der Zeit stärker werdende aber nie zu kräftig ausgeprägte, leicht würzig matte, steinerne Mineralität, die fein-nussige Bittertöne einspielt. Letztlich etwas unausgewogen und flach, aber ordentlich.</p>
<p>Wein: Bazalt 2006<br />
Weingut, Ort: Baszaltbor, Badacsonytomaj<br />
Rebsorte/n: Rajnai rizling (Riesling)<br />
Alkoholgehalt: 13% Vol.<br />
Preis: damals um die 9,00 EUR (2.400 Ft)<br />
Internet: <a href="http://www.bazaltbor.hu" target="_blank">bazaltbor.hu</a></p>
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		<title>Rögtön jövök! Bin dann mal weg&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 06:08:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; und zwar in einer gut zweiwöchigen Urlaubspause. Ein wenig Entspannung jenseits des ungarischen Weins muss auch mal sein. Die Nase mit fremdländischen Boquets durchzublasen, den Gaumen mit gäntzlich anderen Geschmackswelten durchzuspülen wird gut tun und ist ohnehin immer wichtig. Ach, und Internet-Abstinenz schadet sicher auch nicht. (Foto: tiefpics / photocase.com)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-5087" title="urlaub" src="http://borwerk.de/wp-content/uploads/2010/07/urlaub.jpg" alt="" width="636" height="177" /></p>
<p>&#8230; und zwar in einer gut zweiwöchigen Urlaubspause. Ein wenig Entspannung jenseits des ungarischen Weins muss auch mal sein. Die Nase mit fremdländischen Boquets durchzublasen, den Gaumen mit gäntzlich anderen Geschmackswelten durchzuspülen wird gut tun und ist ohnehin immer wichtig. Ach, und Internet-Abstinenz schadet sicher auch nicht.</p>
<p><span style="color: #888888;"><span style="font-size: xx-small;">(Foto: tiefpics / photocase.com)</span></span></p>
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		<title>Grüner Veltliner Zöldveltelini 2007, Vila Tolnay, Badacsony</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 06:07:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Badacsony (Balaton)]]></category>
		<category><![CDATA[Weißweine]]></category>
		<category><![CDATA[Badacsony]]></category>
		<category><![CDATA[Grüner Veltliner]]></category>
		<category><![CDATA[Villa Tolnay]]></category>
		<category><![CDATA[Weißwein]]></category>
		<category><![CDATA[Zöldveltelini]]></category>

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		<description><![CDATA[Viel falsch macht man zumeist nicht, wenn man einen Wein von Villa Tolnay kauft. Sie sind stets gut, manche gar richtig gut. Die Villa Tolnay des Schweizers Philipp Oser war das erste Weingut, das Qualitätsweine vom Berg Csobánc, dem leicht ins Hinterland zwischen Badacsony und St. Georgsberg versetzten Vulkankegels lieferte. Dort ist der Balaton schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4874" class="wp-caption alignleft" style="width: 243px"><a rel="attachment wp-att-4874" href="http://borwerk.de/2010/07/30/gruner-veltliner-zoldveltelini-2007-vila-tolnay-badacsony/villa_tolnay_zold_veltelini_2007/"><img class="size-medium wp-image-4874" title="villa_tolnay_zold_veltelini_2007" src="http://borwerk.de/wp-content/uploads/2010/07/villa_tolnay_zold_veltelini_2007-233x300.jpg" alt="" width="233" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Villa Tolnay - Zöldveltelini Grüner Veltliner 2007</p></div>
<p>Viel falsch macht man zumeist nicht, wenn man einen Wein von <a href="http://borwerk.de/2009/09/24/serie-riesling-in-ungarn-rhein-riesling-rajnai-rizling-2008-villa-tolnay-csobanc-badacsony/">Villa Tolnay</a> kauft. Sie sind stets<a href="http://borwerk.de/2009/01/03/serie-einfache-kekfrankos-3-kekfrankos-2005-villa-tolnay-csobanc/"> gut</a>, manche gar <a href="http://borwerk.de/2009/06/26/2005er-rieslinge-von-villa-tolnay-riesling-selection-und-rheingold-2005-csobanc/">richtig gut</a>. Die Villa Tolnay des Schweizers Philipp Oser war das erste Weingut, das Qualitätsweine vom Berg Csobánc, dem leicht ins Hinterland zwischen Badacsony und St. Georgsberg versetzten Vulkankegels lieferte. Dort ist der Balaton schon weit, das Mikroklima anders, die Spiegelung der Wasserfläche fehlt, der Wärmespeicher für die Nächte auch. Der Boden aber ist ein und derselbe, ein vulkanischer, namentlich: Basalt. Das schmeckt man auch aus diesem Grünen Veltliner heraus. Je länger er in der Freiheit und also an der Luft ist, umso deutlicher tritt die Mineralität in den Vordergrund.</p>
<p>Im Glas mit hellem Stohgelb und deutlichen grünen Reflexen. In der Nase anfänglich mit sehr frischer, animierender Zitrusfrucht, v.a. Grapefruit, daneben warmer Feuerstein. Am gaumen mit schöner, kühler und frischer Frucht, insbesondere Honigmelone. Aber auch hier finden sich Zitrusfrüchte, zusammen mit einer nach wie vor frischen, nicht allzu stark ausgeprägten Säure und feine Kräuterwürze. Aber und vor allem eine mit der Zeit zunehmend deutlich werdende steinerne Mineralität. Schöner Wein, der am Folgetag dann doch zu mineralisch früberkommt, die Frucht ist fast gänzlich verschwunden, die Säuren wirken erschlafft. Schade. Dennoch, für mich der schönste Veltliner Ungarns, den ich derzeit kenne. allerdings ist er mit 3.390 Ft, ungefähr 12 EUR, doch recht teuer.</p>
<p>Wein: Grüner Veltliner Zöldveltelini 2007<br />
Weingut, Ort: Villa Tolnay Borház, Gyulakeszi<br />
Rebsorte/n: Grüner Veltliner<br />
Alkoholgehalt: 13,5%<br />
Preis: 12,00 EUR (3.390 Ft.)</p>
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		<title>Cabernet Sauvignon &#8211; Merlot &#8216;Pupos&#8217; 2007, Kislaki Bormanufaktura (Legli Geza), Süd-Balaton</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 05:57:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dél-Balaton (Süd-Balaton)]]></category>
		<category><![CDATA[Rotweine]]></category>
		<category><![CDATA[Cabernet Sauvignon]]></category>
		<category><![CDATA[Légli Géza]]></category>
		<category><![CDATA[Merlot]]></category>
		<category><![CDATA[Rotwein]]></category>
		<category><![CDATA[Süd-Balaton]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Pupos hatte ich bei meinem Besuch vor rund eineinhalb Jahren von Géza geschenkt bekommen. Der Name, ich bin mir nicht einmal sicher, dass er so richtig geschrieben ist, verweist auf die Lage, der Inhalt ist ein Cuvée aus gleichen Anteilen Cabernet Sauvignon und Merlot. Im offenen Verkauf hieß er anders, oder gelangte gar nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://borwerk.de/wp-content/uploads/2010/07/kislaki_bormanufaktura_pupas_07.jpg" rel="shadowbox[post-5026];player=img;"><img class="alignleft size-medium wp-image-5063" title="kislaki_bormanufaktura_pupas_07" src="http://borwerk.de/wp-content/uploads/2010/07/kislaki_bormanufaktura_pupas_07-300x291.jpg" alt="" width="300" height="291" /></a>Den Pupos hatte ich <a href="http://borwerk.de/2009/02/01/boruton-auf-weinwegen-teil-i-besuch-in-der-kislaki-bormanufaktura-bei-legli-geza-sud-balaton/">bei meinem Besuch vor rund eineinhalb Jahren</a> von Géza geschenkt bekommen. Der Name, ich bin mir nicht einmal sicher, dass er so richtig geschrieben ist, verweist auf die Lage, der Inhalt ist ein Cuvée aus gleichen Anteilen Cabernet Sauvignon und Merlot. Im offenen Verkauf hieß er anders, oder gelangte gar nicht dort hin, da die Erträge in 2007 insgesamt sehr klein ausfielen und Géza notgedrungen dieses Cuvée erstellte. Dafür, dass es eine Notgeburt darstellt, ist es wirklich gelungen.</p>
<p>Mittleres Purpur im Glas. Eine leicht süßliche, rotbraune Frucht, sonnenbestrahlte Rosinen, Datteln, Bitterschokolade und zarte Ledertöne in der Nase. Am Gaumen durch eine herrlich warme, geschmeidige Frucht betörend, die auch hier leicht süßlich und recht konzentriert wirkt. Insgesamt aber ein eher filigran gebauter Rotwein, mit milden Säuren und sanft adstringierenden Gerbstoffen. Mittlerer Abgang. Schön, hat sicher noch zwei Jahre Entwicklung vor sich.</p>
<p>Weingut, Ort: Kislaki Bormanufaktúra (Légli Géza),  Balatonboglár-Szőlőskislak<br />
Internet: <a href="http://www.legligeza.hu/">legligeza.hu</a></p>
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