Ajajajajajjj. Fast hätte man einen gänzlich unpolitischen Scherz hier untergebracht bezüglich prä-kommunistischem Äußeren. Nicht doch.

Immerhin: es hat mal eine Frau getroffen. Nicht existierende Quote erfüllt. Chapeau!

Vom Weingut, halt, ich muss nochmals nachlesen, kann (ernsthaft!) mir den (unbekannten) Namen nicht merken: Gál Pincészet. Bitte nicht mit Gál Tibor aus Eger vergleichen.

Denn je tiefer die Ebene, desto höher das Niveau. Scheint so. Könnte man meinen. Oder es liegt eben doch an der (Un)wertigkeit dieses per se namhaften Preises.

Unbesehen. Denn die Weine der Dame kennt meinereins nicht. In jenen Lokalitäten und jenem Fachhandel, wo man eben so verkehrt, sucht man sie vergeblich.

Macht nichts. Solange es keine unbescholtenen, wenig informierten Käufer verwirrt. Denn dann wär’s doch arg schade. Um diesen letztlich gänzlich unbedeutenden, eher die Branche schädigenden Schei()-Preis.

 

 

2 Antworten

  1. Hi, Sie habe absolut recht !! Ich arbeite im Holland schon 10 Jahre mit Ungarische Weinen, haben vielen Festivals besucht, Weinhauser besucht und viel gelesen, aber Frau Gál…. komplett neu. Tolle website auch: http://www.galpinceszet.hu. Interessante Sache…Grussen, Elwin

    • Lieber Elwin,

      ich hatte mich schon früher mehrfach über diese Preisverleihung, etwa hier.
      In ungarischen Fachmedien bzw. Blogs führte die diesjährige Auszeichnung auch zu kritischen bis hämischen Reaktionen. Aus meiner Sicht ist der Preis schlichtweg bedeutungslos. Schade, weil er dem Klang nach eigentlich der bedeutendste sein könnte bzw. müsste.

      Beste Grüße in die Niederlande
      Peter Klingler

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