Homola - Parti Szél 2011

Homola – Parti Szél 2011

Eine Cuvée aus Welschriesling und Grauburgunder vom nördlicheren Nordufer des Balatons.

Drauf steht Homola,
was drin ist kommt von Homonna.

Der Tokajer-Tausendsassa macht ja nicht nur für sich und sein Mikroweingut in Tokaj die Weine. Sondern auch noch für einige andere, die Barta Pince, für Vissy László – und eben Homola. Die langen Anfahrtswege von Tokaj ans Plattenseufer, immerhin 365km, zahlen sich aus.

Zumindest hat man hier eine sehr klar gezeichnete und ebenso klare, ja förmlich transparent wirkende Cuvée im Glas, die auf leicht tänzelnde Weise doch sehr viel Anmut verbreitet. Eleganz auf engem Raum, trifft es auch ganz gut. In der Nase doch eher zurückhaltend, mit reinstgewaschener, hellgelber Frucht und ebenso saubereren, über Jahrtausende polierten Flusskieseln, leichteste Mineraltöne. Am Gaumen quasi komplett durchsichtige Säuren, die die dezente Frucht aus Zitrus, Mandarinen und Aprikosen sanft führen. Schlank geführt das alles, ungemein geradlinig, ohne jeglichen (unnötigen) Schnörkel – und das heißt auch, dass die 14,0% Vol. nicht ansatzweise spürbar sind… Nicht sehr komplex, minimalistisch gehalten, aber sehr anmutig für seine 8,50 pro Flasche.

Wein: Parti Szél 2011
Weingut, Ort: Homola Pincészet, Palocnak
Rebsorte/n: Olaszrizling (Welschriesling), Szürkebarát (Grauburgunder)
Alkohol: 14,0% Vol.
Preis: 2.490 HUF, also rund 8,50 EUR
Internet: homolapinceszet.hu

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