Moment. Der hat doch vergangenes Jahr schon den Preis “für den ungarischen Wein” bekommen? Egal. Dieses Jahr ist er Winzer der Winzer geworden: József Szentesi (Etyek-Buda). Und da hat es auch nicht unbedingt einen Flaschen getroffen, wie es beim Winzer des Jahres quasi Programm ist. Die Stiftung „Vinum Praemium“ hat einmal mehr kein schlechtes Händchen bewiesen.

Schmunzeln muss dann allenfalls, wenn einmal mehr im Grunde „altbekannte Hasen“ zur Neuentdeckung erkoren werden. Letztes Jahr war es Balassa István, dieses Jahr traf es Berecz Stéphanie von Kikelet. das freut mich auch ganz persönlich.

Molnár Péter von Patricius erhielt den Preis „für den ungarischen Wein“. Und dann gab es erstmalig auch noch den Preis „Freund der Winzer“, welchen Borbás Mária erhielt.

Weiteres zur Preisverleihung hier (leider nur auf Ungarisch).

Kommentieren? Hier entlang... ▼

Connect with Facebook


Verwandte Artikel