Der wiederkehrende (gibt es den überhaupt?), aufmerksame (den gibt es hoffentlich ausschließlich) Leser wird bemerkt haben, dass ich bei den Artikelüberschriften seit Kurzem nicht mehr die echte ungarische Schreibweise bei den Namen verwende. Ich kürze die im Ungarischen vorkommenden langen ű’s und ő’s sowie á’s zu kurzen ab – eben zu denen, die es auch im Deutschen gibt. Der Grund dafür liegt an Google, das doch böse ist oder eben ein wenig dumm. Jedenfalls findet man BorWerk auf diese Weise einfacher, sicherer. Es geht also um SEO, Suchmaschinenoptimierung, die für das deutsche Google notwendig ist, da es, anders als die englische variante der Suchmaschine, zu genau unterscheidet zwischen den Umlauten – und BorWerk gar nicht listet, wenn jemand ungarische Namen nicht wie ich mit langen Umlauten eingibt.
Man möge mir das verzeihen, vor allem die Ungarn da draußen. Aber letztlich erscheint es mir wichtiger, dass ein paar mehr Suchende zu mir kommen (und dann auch hoffentlich die gesuchte Information finden), als dass sie nicht auf mich stoßen. Und: in den Artikeltexten selbst und bei den Tags bleibt ales beim Alten.
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Dummes Google…
Vielleicht solltest du gleich einen kleinen Sprachkurs mit anblieten…
Mache ich doch umgehend – und ausgesprochen gerne: es heißt “anbieten”, nicht “anblieten”. Anblieten gibt es als Wort nicht im Deutschen.