Fein-fruchtiges Bouquet, leichte Botrytis-Noten. Halbtrocken, grüner Apfel und Stachelbeeren, schön rund und gefällig. Könnte in zwei-drei Jahren so richtig interessant sein.
Angenehmes Bouquet. Schöne florale Töne, tropische Früchte. Traubenzucker pur am Gaumen, reife Äpfel und Birnen, angenehmer Säureeinsatz, nicht allzu mineralisch. Schöner Wein.
Einer der Juhfarks, der einem den Eindruck vermittelt, dass der Mythos um die Alleinstellung und Besonderheit der Rebe eher Marketing-Getöse zu verdanken ist, als deren tatsächlichem Potential. Flach, wenig Säure, Frucht kaum entwickelt, ausdruckslos.
Schöner Olaszrizling, vielleicht der Schönste des Abends, aber eben auch die Válogatás, die Auslese.
Schönes, floral-fruchtiges Bouquet. Am Gaumen vor allem Zitrusfrüchte und reife rote Äpfel, angenehm leichte Bitterkeit, schlank, filigran, gut strukturiert.
Interessantes Bouquet mit leichten Mandel-Nougat-Tönen und klaren mineralischen Noten. Am Gaumen schön ausgebildete Frucht, frisch und jugendlich daher kommend, steinige Mineralität, etwas zu viel Säure. Aber schön klar.
Wunderbares frisches Bouquet nach frühreifen Birnen, aber auch leichte Essignote, vermeintlich Apfelsäure. Am Gaumen eher Furmint-untypisch, feine, schwer definierbare Fruchtigkeit, leichte Hefetöne, schöne Säurestruktur, die im Abgang aber etwas zu sehr dominiert.
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