Wenn Schweizer Privatiers das Weinemachen zum Hobby erklären, ist bisweilen schon so manch guter Tropfen dabei rausgekommen…
Helles Rubinrot. Verführerisch warmes, gleichzeitig weich-samtiges, fein-würziges (leicht pfeffrig) Bouquet, deutliche Sauerkirsch-Aromen, dezenter Holzeinsatz. Im Mund dann zuallererst wie ein Pinot Noir, gar nicht typisch für Blaufränkisch. Leicht säuerlich und vor allem und überhaupt ungemein fruchtig, rote Kirschen, Pflaumen. Auch hier eine leichte Würze, Anklänge von Lakritz, und Schokovanille. Kaum adstringierend, etwas dünn aber ein wunderbar leicht-fruchtiger, verführerischer Kékfrankos. Mittlerer Abgang.
Wein: Kékfrankos 2005
Weingut, Ort: Villa Tolnay Borház, Gyulakeszi
Rebsorte/n: Kékfrankos
Alkoholgehalt: 13,5%
Preis: 10,00 EUR (2.490 Ft.)
Tags: Blaufränkisch · Csobánc · Kékfrankos · Rotwein · Villa Tolnay
Ich habe Ihren 2006 getrunken und fand ihn toll. Können Sie mir eine Angebotsliste zuschicken.
Lieferraum wäre D Cuhaven.
Danke
Erwin Krüger
[...] teils sogar raffiniert ausgebaut sind. Seit ich BorWerk betreibe, habe ich jedoch nur den 2005er Kékfrankos getrunken. Zu dem gesellen sich nun noch zwei reinsortige Rieslinge, der eine trocken, der andere [...]
[...] Eindruck ein, dass man es gar mit einem Pinot Noir zu tun haben könnte, ähnlich wie beim Kékfrankos der Villa Tolnay, nur als eigenständiger Wein noch deutlich besser. Warmer, mittlerer Abgang. Schöner [...]