St. Andrea Rosé, 2007, St. Andrea (Lőrincz György), Eger

Aus welchem Grund auch immer – und sei es der klassische machohafte, dass Rosé nur was für Frauen ist; unter uns, da ist ja auch was dran(!): bisher habe ich mich für keinen Rosé wirklich begeistern können. Auch wenn gerade dieser als ungewöhnlich angepriesen wurde, weshalb ich mich auch durchgerungen habe, die 9 EUR für die Flasche hinzulegen, es ist und bleibt ein typischer Rose. Sektartig, fast perlend und insofern wenigstens erfrischend, aber damit und auch ansonsten der für mich klassische Rosé: nichts halbes und nicht ganzes, dieses fast schon als vulgär zu bezeichnende herausstellen des Alkohols, die nie wirklich gelungene, zumeist an Bowle erinnernde Fruchtigkeit (hier wie so oft vor allem Erbeeren). Also ich weiß nicht, … oder doch: bis auf weiteres keinen Rosé mehr. Danke.

Wein: St. Andrea Rosé, 2007
Weingut, Ort: St. Andrea (Lőrincz György), Eger
Anbaugebiet: Eger
Rebsorte/n: Kékfrankos, Pinot Noir
Alkohol: 13,0 %Vol.
Preis: 9,00 EUR (2.250 HUF)

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